Aufsteckblitz

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Aufsteckblitz
Zusammenfassung
Ein Aufsteckblitz oder Systemblitz ist ein externes Blitzgerät vornehmlich für Spiegelreflexkameras. Sie werden am Blitzschuh der Kamera befestigt und besitzen eine deutlich höhere Leistung als der in viele Kameras bereits integrierte interne Blitz – zumal sie über eigene Akkus oder Batterien versorgt werden. Zudem sind Aufsteckblitze flexibel und lassen sich meist drehen oder schwenken.

Aufsteckblitz

 

Der Aufsteckblitz ist ein externes Blitzgerät, das vor allem bei Spiegelreflexkameras (DSLRs) eingesetzt wird. Inzwischen werden Aufsteckblitze aber auch für diverse Systemkameras angeboten, wie zum Beispiel für die der Sony Nex-Serie. Aufsteckblitze, die häufig auch als Systemblitze bezeichnet werden, befestigt man am sogenannten Blitzschuh der Kamera.

 

Je nach Blitzhersteller und Kameramodell ist hier eventuell ein Adapter erforderlich.

Der Vorteil eines externen Blitzes: Er besitzt in der Regel eine größere Leistung als ein interner Blitz, da er fast immer über eigene Akkus als Stromquelle verfügt.

 

Zudem ist er auch deutlich flexibler einsetzbar als ein interner Blitz. Die meisten Aufsteckblitze lassen sich in verschiedene Richtungen drehen oder ausrichten. Dadurch ist beispielsweise in Innenräumen auch ein Blitzen gegen die Decke möglich, was für natürlichere Aufnahmen sorgt, da die Motive so nur mit reflektiertem Licht beleuchtet werden.

 

Kein Rote-Augen-Effekt

 

Auch der Rote-Augen-Effekt, der sehr gerne bei Party- oder Gruppenfotos in dunklen Räumen auftritt, wird durch den Einsatz eines externen Blitzes vermieden, da hier der Blitz meist weit genug vom Kameraobjektiv entfernt ist.

Einziger Nachteil eines Aufsteckblitzes ist sein zusätzliches Gewicht, das vor allem durch die Anzahl der Batterien oder Akkus bestimmt wird.

 
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