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Compact FlashZusammenfassung
Compact-Flash-Karten werden als Typ I oder II angeboten, der Unterschied liegt bei identischer Breite und Länge in der Bauhöhe. Die Flash-basierten Speicherkarten werden mit einer Kapazität bis zu 128 GByte angeboten und erlauben Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 100 Mbyte/s.
Compact Flash
Technische Details
Mit Hilfe eines PC-Card-Adapters vom Typ I oder II lassen sich Compact-Flash-Karten über den PC-Card-Slot eines Rechners auslesen und beschreiben. Auch viele USB-Card-Reader nehmen Compact-Flash-Karten auf.
Compact Flash und IDE
CF-Speicher kamen und kommen besonders häufig in Digitalkameras vor. Die Kompatibilität zur IDE-Schnittstelle erwies sich in den frühen Tagen als Vorteil, da die Speicher, aus der Kamera entnommen, mittels preiswerter Adapter an Festplattencontrollern ausgelesen (und beschrieben) werden konnten. Mit dem Aufkommen von USB-Kartenlesern und dem Aussterben der IDE-Schnittstelle in Computern fiel dieser Vorteil jedoch weg. Ein weiterer Vorteil gegenüber konkurrierenden Speicherkartenformaten, wie SD-Card, war die höhere Kapazität – in das größere Gehäuse passen mehr Speicherchips.
Für kleine Geräte zu groß
Inzwischen haben sich die kleineren SD-Karten immer mehr gegenüber Compact Flash durchgesetzt. Für kleinere Geräte, wie Smartphones sind CF-Karten zu groß und die theoretisch größere Speicherkapazität wird nur in wenigen Bereichen wirklich gefordert. Hinzu kommt, dass die Entwicklung im SD-Karten-Bereich schneller voranschreitet. So ist die Geschwindigkeit, mit der Daten übertragen werden können bei den kleinen Karten höher, was angesichts der zunehmenden Datenkapazität immer wichtiger wird.
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