DPOF

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DPOF
Zusammenfassung
Hinter der Abkürzung DPOF verbirgt sich das „Digital Print Order Format“, ein Speicherformat, mit dem weitergehende Informationen zu den mit einer Digitalkamera aufgenommenen Bildern erfasst werden können. Diese dienen dazu, von einem Fotolabor oder einer Druckerei ausgelesen und ausgewertet zu werden. Auch Drucker für den Heimbereich werden mit DPOF ausgestattet, um die Drucksteuerung zu Hause komfortabler zu gestalten.

DPOF

 

Die Daten, die mit DPOF zusätzlich zu den Bilddaten auf den Speicherkarten gespeichert werden, werden als Textdatei in einem separaten Ordner auf der Karte gesichert. Die Bearbeitung der Dateien erfolgt an der Kamera über das kameraeigene Menü. Dort kann der Fotograf etwa einstellen und festlegen, wie oft das Bild ausgedruckt werden soll, auf welchem Papierformat und in welcher Orientierung. Auch ein Titel und Text zu einem Digitalfoto lassen sich dank DPOF speichern und beim Ausdruck verwenden. Für die Auswertung der Informationen muss der Drucker ebenfalls in der Lage sein, DPOF-Daten zu verarbeiten und auszuwerten. Das Format wurde von einem Konsortium verschiedener Druckerhersteller 1998 verabschiedet und 2000 zur Version 1.10 erweitert.

 

DPOF vereinfacht das Drucken

 

Seit der Version 1.10 kann DPOF mehrere Bilder auf ein Blatt drucken, Slide-Shows mit Auto-Play-Feature erstellen oder die Bilder per Fax oder über das Internet versenden. Letztlich vereinfacht DPOF das Drucken.

 

Aufmacher: © stillkost - Fotolia.com

TAGS: Foto (124), Spiegelreflexkamera (100), Video (68), DSLR (21), Digitalfoto (21), Dateiformat (2), DPOF (1)
 
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