DRAM

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DRAM
Zusammenfassung
Dynamic Random Access Memory (DRAM) wird als Speicher in Computern und anderen Geräten, etwa Druckern, eingesetzt. Es gibt DRAM in verschiedenen Ausführungen und Modellen, die stellenweise anwendungsspezifisch sind. DRAM wird in der Regel als Arbeitsspeicher für den Prozessor verwendet, kann aber auch in Grafikkarten verbaut werden und dort die notwendige Speicherkapazität zur Verfügung stellen. Der Speicher ist flüchtig, ist also auf eine dauerhafte Stromversorgung angewiesen.
Inhalt

DRAM

 

Der erste kommerziell erfolgreiche DRAM-Chip wurde schon 1970 vorgestellt. Es handelte sich dabei um den 1103 von Intel mit 1 kBit Kapazität. Erfunden wurde der DRAM-Speicher schon vier Jahre zuvor von IBM. DRAM kommt überall dort zum Einsatz, wo große Speichermengen mit einer hohen Geschwindigkeit zur Verfügung gestellt werden müssen. Das trifft vor allem auf dem Arbeitsspeicher von Computern und auf den Speicher von Grafikkarten zu. Aber auch in Peripheriegeräten wie Druckern ist DRAM zu finden.

Im Laufe der Zeit wurde DRAM ähnlich schnell weiterentwickelt wie die übrigen Bestandteile des Computers. So erhöhte sich die Speicherkapazität um mehrere Millionen Mal, während die Zugriffszeit ein Hundertstel reduziert hat. Ähnlich entwickelte sich der Preis für DRAM.

DRAM wird in Form von Speichermodulen angeboten und folgen von der Bezeichnung her meist der Schnittstelle. Nach Fast Page Mode DRAM (FPM), Extended Data Output RAM (EDO) und  Synchronous DRAM (SDRAM) kam der sogenannte Double-Data-Rate-Synchronous DRAM (DDR-RAM) auf den Markt. Für die Normierung der verschiedenen Speichertypen ist das JEDEC-Konsortium verantwortlich.

TAGS: Computer (460), Büro (196), Arbeitsspeicher (13), SDRAM (2), Hauptspeicher (2), DRAM (2), Speichermodul (1), DDR-RAM (1), DDR3 (1), DDR2 (1)
 
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