Eingefrierautomatik

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Eingefrierautomatik
Zusammenfassung
Die Eingefrierautomatik passt die Temperatur im Gefrierfach dem aktuellen Bedarf an. Wird frisches Gefriergut eingelegt, wird die Temperatur kurzzeitig gesenkt. Dadurch wird der Einfriervorgang beschleunigt. Auch danach bleibt die Eingefrierautomatik aktiv und überwacht die Temperatur im Innenraum des Geräts. So wird zum einen das Auftauen des Gefrierguts verhindert, zum anderen ein größerer Energieverlust vermieden, was sich in einer besseren Energiebilanz widerspiegelt.

Eingefrierautomatik

 

Moderne Gefrierschränke und Kombigeräte verfügen über eine Eingefrierautomatik, um die Kühlleistung an den aktuellen Bedarf anzupassen. Kommt frisches Gefriergut hinzu, wird die Leistung erhöht, um möglichst schnell wieder die optimale Temperatur im Gefrierschrank herzustellen und die Ware einzufrieren. Anschließend wird die Kühlleistung automatisch wieder auf die normale Stufe heruntergefahren.

 

Eingefrierautomatik für längere Haltbarkeit der Lebensmittel

 

Aufgrund der kurzzeitigen Leistungserhöhung der Kühlgeräte während des Einfrierens, bleiben die Vitamine besser erhalten und die Lebensmittel sind länger haltbar. Die Eingefrierautomatik, oder auch Superfrost-Funktion, schaltet sich selbstständig ab, sobald der Einfriervorgang abgeschlossen ist. Dazu liefern Temperatursensoren im Innenraum Informationen über die vorherrschenden Temperaturen. Diese automatische Regelung der Kühlleistung wirkt sich positiv auf den Energieverbrauch aus.

 

Eingefrierautomatik, Gefrieralarm und Temperatursensoren

 

Während frühere Gefrierschränke lediglich über ein gutes Kühlsystem und thermische Isolation verfügten, statten die Hersteller ihre Geräte heute mit immer mehr Technik aus. Namhafte Hersteller verbauen in ihren Gefrierschränken nicht nur die Eingefrierautomatik, sondern auch weitere Funktionen, die zum Beispiel bei einer längere Zeit offenstehenden Tür vor dem beginnenden Auftauen warnen.

 

Aufmacher: © Sebastian Duda - Fotolia.com

 
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