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LED-Mini-Beamer bieten Kino für die Hosentasche. Die energie- und platzsparende Technik ermöglicht ultra-kompakte Projektoren.
Ein LED-Mini-Beamer ist...
Wenn in den 1980er Jahren Dia-Abende stattfanden, kamen oft relativ große und schwere Lampen-Projektoren zum Einsatz, die durch sehr laute Lüftungsgeräusche auffielen und extrem heiß wurden. Die modernen LED-Beamer von heute zeichnen sich hingegen durch immer kompaktere Gehäuseformate und eine immer bessere Wiedergabe von Fotos, Präsentationen und Filmen aus. Im Vergleich zu herkömmlichen Projektorlampen geben LEDs weniger Wärme ab und müssen entsprechend weniger gekühlt werden. Das spart Energie und macht mittlerweile äußerst kompakte Mini- Gehäuse sowie den schnurlosen Akku-Betrieb möglich.
LED begünstigt das Mini-Format
LEDs geben bei gleicher Lichtleistung weniger Wärme ab – das senkt den Kühl- wie den Energie und damit sogar den
Platzbedarf dieser Technologie. Da LED-Projektoren Bilder durch sequenzielles Aufleuchten von Leuchtdioden (LEDs) erzeugen, benötigen sie zudem kein bei herkömmlichen DLP-Projektoren notwendiges Farbrad. Das schafft ideale Voraussetzungen für akkubetriebene Mini-LED-Beamer im Hosentaschenformat. Die kompakten Projektoren eignen sich optimal für Präsentationen per Laptop oder sogar private Film-Vorführungen.
Die Mini-Led-Projektoren werden immer kleiner
So hat der Hersteller Acer beispielsweise mit dem "K10" einen ultraportablen LED-Beamer mit den Maßen 12,7 x 12,2x 4,9 Zentimeter und einem Gewicht von rund 550 Gramm auf den Markt gebracht. Der Energieverbrauch soll mit 55 Watt im Betrieb und weniger als 1 Watt im Standby bis zu 30 Prozent niedriger liegen als bei Geräten mit gewöhnlichen Lampen. Der vergleichbare LED-Mini-Projektor "M109S" von Dell ist mit 9,2 x 10,5 x 3,7 Zentimetern und ca.360 Gramm sogar noch etwas kleiner und leichter. Doch selbst er wird noch vom "Micro Professional Projector MPro 110" der Firma 3M mit 11,5 x 5 x 2,2 cm und 152 Gramm unterboten.