Pan&Scan

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Pan&Scan
Zusammenfassung
Kinofilme werden zumeist in den Breitbildformaten 1,66:1, 1,85:1 oder 2,35:1 gedreht. Wird der Film auf einem Fernseher mit 16:9- oder gar 4:3-Format wiedergegeben, wird im gebräuchlichen Letterbox-Verfahren daher nur ein Teil der Bildschirmoberfläche genutzt, während am oberen und unteren Rand schwarze Balken zu sehen sind. Pan&Scan ist im Gegensatz dazu ein Verfahren, bei dem der gezeigte Bildausschnitt der Größe des Bildschirms komplett angepasst wird.

Pan/Scan

 

Kinofilme werden fast ausnahmslos in Breitbildformaten wie 1,66:1, 1,85:1 oder im Cinemascope-Format 2,35:1 gedreht.

 

Fernseher bieten im Gegensatz dazu weniger breite Formate wie 16:9 oder 4:3, was zur Folge hat, dass bei der Darstellung von Kinofilmen auf dem Fernsehschirm am oberen und unteren Bildrand schwarze Balken zu sehen sind. Bei diesem so genannten Letterbox-Verfahren wird das gesamte Bild verkleinert, bis die Breite des Fernsehers der des Films entspricht. Im Gegensatz dazu wird bei Pan&Scan nur ein Ausschnitt des Filmbildes gezeigt, der dem selben Format entspricht wie der des Fernsehschirms.

 

Vor- und Nachteile

 

Durch das Beschneiden des Bildes entfallen die schwarzen Balken an Ober- und Unterseite des Fernsehbildschirms. Im optimalen Fall wird das Bild bei Pan&Scan nicht willkürlich beschnitten, sondern beim Bearbeiten des Bildmaterials wird entschieden, welche Bildteile die unwichtigsten sind. Zudem ist es möglich, im Originalbild zu schwenken und den gezeigten Bildausschnitt so auszuwählen, dass die vermeintlich wichtigen Elemente sichtbar sind. Allerdings gehen zwangsläufig stets Teile des Gesamtbildes verloren.

TAGS: TV + Heimkino (192), TV (145), Fernseher (51), Anamorphe Bildaufzeichnung (4), Letterbox (4), Plasma (3), LCD TV (2), LED TV (2)
 
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Ein LCD-Fernseher funktioniert mit der Technik von Flüssigkeitsbildschirmen und ist meist sehr flach. Viele Geräte sind Full HD-Fernseher oder können das HD-Signal empfangen. Am häufigsten gibt es sie im 16:9-Format. Die Tonqualität lässt zu wünschen übrig, da den Geräten ein großer Klangkörper fehlt. LCD-Fernseher senden 24 Frames pro Sekunde und verfügen über verschiedene Anschlüsse.
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