Sat-Receiver

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Sat-Receiver
Zusammenfassung
Der Sat-Receiver dient dem Empfang von Fernseh- und Radioprogrammen über Satellit mit Hilfe einer per Koaxialkabel verbundenen Parabolantenne. Neben Standalone-Geräten existieren in den Fernseher integrierte Receiver sowie Steckkarten für den Einbau in einen PC. Je nach Modell und Ausstattung empfangen Sat-Receiver auch HD-Inhalte und sind in der Lage, verschlüsselte Programme zu empfangen und wiederzugeben.

HD-Fernseh und -Radio aus dem Orbit



Der Sat-Receiver (Kurzform für Satellitenreceiver beziehungsweise Satellitenempfänger) dient dem Empfang von Satelliten-Fernsehen und -Radio (DVB-S) mit Hilfe einer per Koaxialkabel angeschlossenen Parabolantenne. Sat-Receiver gibt es als Standalone-Geräte, als in das Fernsehgehäuse integrierte Module oder als Steckkarte für den Einbau in einen PC. Aktuelle Receiver sind für den Empfang digitaler Programme geeignet. Sie empfangen je nach Modell auch HD-Programme und ermöglichen den Empfang verschlüsselter Programme durch den Einsatz integrierter Dekoder.   

 

Sat-Receiver im Einsatz SatReceiver



Aktuelle Standalone-Geräte werden per HDMI-Kabel mit dem Fernseher und per Koaxialkabel mit dem an der Parabolantenne befindlichen LNC verbunden. Sie sind in der Lage, per DISEqC zwischen mehreren LNCs zu schalten und somit auch mehrere Satelliten anzusteuern. Voraussetzung ist in diesem Fall eine drehbare Anlage oder eine schielende Satellitenschüssel mit mehren LNCs.

 

Je nach Modell unterstützen Sat-Receiver die Dekodierung verschlüsselter Programme mit Hilfe integrierter Verschlüsselungsmodule. Andere Modelle verfügen über einen mit Common Interface bezeichneten PCMCIA-kompatiblen Einschubschacht, in den ein zur Entschlüsselung verwendetes Conditional-Access-Modul geschoben werden kann.

TAGS: TV + Heimkino (192), Fernseher (51), DVB-S (17), PCMCIA (6), LNC (5), Sat-Receiver (3), Satellitentransponder (2)
 
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Pay-TV war die längste Zeit über Set-Top-Boxen empfangbar. Nun ist der Nachfolger dieser Geräte auf dem Markt. CAM-Module sind die Nachfolger der Set-Top-Boxen. Sie können Signale über Kabel, Satellit oder über den Äther empfangen. Diese werden dann entschlüsselt. Auf den Smartcards ist geregelt, welche Senderpakete der Kunde der Kunde empfangen kann.
DVB
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DVB ist die Abkürzung und der Überbegriff für den digitalen Empfang von Fernsehsendern. Die Verbreitung des Signals kann dabei auf verschiedene Arten erfolgen: DVB-S bezeichnet den Empfang über Satellit, DVB-C den über Kabel und DVB-T den über eine terrestrische Antenne. Moderne Flachbild-Fernseher besitzen in der Regel integrierte Receiver für DVB-T sowie DVB-C. Viele Modelle verfügen inzwischen auch über einen integrierten DVB-S-Tuner.
DVB-S ist die Abkürzung für den digitalen Empfang von Radio- und Fernsehsendern über Satellit. Neben einer Satellitenschüssel samt Universal-LNB sind für den optimalen Empfang von SD-, HD- und 3D-Programmen ein geeigneter Sat-Receiver und eine unverbaute Sicht nach Süden erforderlich. Da anders als etwa beim Kabelempfang außer der Rundfunkgebühr keine monatlichen Fixkosten entstehen, ist der Sat-Empfang trotz anfänglicher Anschaffung der Empfangsanlage auf Dauer vergleichsweise preiswert.
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