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SportspieleZusammenfassung
Sportspiele simulieren reale Sportarten und legen dabei je nach Ausrichtung unterschiedlich viel Wert auf Geschick, Reaktionsvermögen und taktische Fähigkeiten des Spielers. Simulationen von Teamsportarten und Olympiaden eignen sich wegen des ihnen in der Realität bereits innewohnenden Wettbewerbscharakters ideal für Mehrspielerpartien. Sportspielserien wie "FIFA" oder "Madden NFL" gehören zu den bestverkauften Marken der Videospielindustrie.
Sportspiele simulieren Einzel- oder Mannschaftssportarten und fordern dabei - abhängig vom realen Vorbild, der Zielgruppe und dem Eingabegerät - Geschick, Reaktionsvermögen, Ausdauer oder taktisches Denken vom Spieler, beziehungsweise eine Kombination daraus.
Da sich Sportspiele bis auf wenige Ausnahmen an realen, aus dem Fernsehen oder eigenem Erleben bekannten Sportarten und deren Regelwerk orientieren, sind sie meist einfach zu erlernen und bei einem breiten Publikum beliebt.
Die meisten Sportspiele eignen sich zudem hervorragend als Mehrspieler-Unterhaltung. Ball-, Kampf- oder Präzisions-Sportarten werden dann direkt gegeneinander gespielt, Solo-Disziplinen (zum Beispiel aus Leichtathletik oder Wintersport) erlauben wie in Realität die spannende Jagd nach Bestleistungen.
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Beat'em-Ups versetzen den Spieler in die Rolle eines Zweikämpfers, der meist Fäuste und Füsse, oft übertriebene Spezialattacken und selten Waffen nutzt, um sein virtuelles Gegenüber zu besiegen. Obwohl sie seicht erscheinen, sind Beat'em-Ups wegen ihres komplexen Kampf- und Kontersystems übungsintensiv. Das Genre wird seit der Frühphase von japanischen Entwicklern wie Capcom oder Namco bestimmt, die heute noch neue Episoden ihrer Beat'em-Up-Serien erfolgreich auf den Markt bringen. |
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Jump'n'Runs lassen den Spieler in die Gestalt eines Comic-Charakters schlüpfen, mit dem sie durch abwechslungsreiche, Hindernis- und Feind-gespickte Landschaften springen und rennen müssen. Das Ziel ist dabei meist das Erreichen des Level-Endes. Für höhere Punktzahlen und Spezialfähigkeiten kann der Spieler zahlreiche Objekte finden und einsammeln. Bis heute dominiert bei Hüpfspielen eine zweidimensionale Seitenansicht, 3D-Perspektive und -Levelaufbau sind selten. |
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Strategiespiele versetzen den Spieler in die Rolle des Anführers einer Armee oder eines Volkes und konfrontieren ihn mit mindestens einem Gegner, den es mit Übersicht, Weitblick und sorgfältiger Planung durch gewöhnlich kriegerische Handlungen zu unterwerfen gilt. Dabei ist nicht nur überlegte Truppenführung, sondern auch kluges ökonomisches Handeln gefragt - Basen müssen errichtet, Rohstoffe abgebaut und geschickt in die Entwicklung von Gemeinwesen und Armee investiert werden. |