|
Weiterlesen |
||
VollautomatikZusammenfassung
Jede Digitalkamera verfügt über verschiedene Aufnahmemodi. Bleibt bei einem schnellen Schnappschuss keine Zeit für die sorgfältige Wahl von Blende oder Belichtungszeit, ist die Vollautomatik oft die beste Wahl. Hier entscheidet die Kamera selbstständig über alle relevanten Einstellungen und ermöglicht so mit einiger Sicherheit brauchbare Aufnahmen.
Inhalt
Vollautomatik
Jede Digitalkamera verfügt über verschiedene Aufnahmemodi von komplett manueller Bedienung bis zur Vollautomatik, bei der die Kamera sämtliche Einstellungen wie Belichtung, Fokussierung und Blitz sowie oft auch ISO selbstständig steuert. Die Vollautomatik ist immer dann eine sinnvolle Wahl, wenn die Kamera für einen Schnappschuss schnell aufnahmebereit sein soll und für die manuelle Wahl von Blende oder Belichtungszeit keine Zeit bleibt. Ist nicht genug Licht vorhanden, wird zudem automatisch der Blitz zugeschaltet. Das Symbol für den Vollautomatik-Modus ist bei Kameras zumeist grün gekennzeichnet.
Nachteile
Die Vollautomatik lässt keinen Spielraum für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. So lässt sich weder die Schärfentiefe verändern und den eigenen Wünschen anpassen, noch eine schnelle Bewegung durch eine geringe Verschlusszeit einfrieren. Bei vielen Kameras lässt sich der ISO-Wert (ein Maß für die Empfindlichkeit) auch im Vollautomatikmodus nach oben hin begrenzen. Das ist sinnvoll, um ein zu hohes Bildrauschen zu verhindern, kann allerdings die Belichtungszeiten verlängern und somit die Gefahr von verwackelten Bildern erhöhen.
TAGS:
Foto (124),
Spiegelreflexkamera (100),
Video (68),
Objektiv (52),
Brennweite (43),
Lichtstärke (42),
Zoom-Bereich (33)
Weitere Artikel zum Thema
|
|
|||||||