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WegwerfbatterieZusammenfassung
Eine Wegwerfbatterie, auch Primärbatterie genannt, ist eine Zelle, die elektrischen Strom für die einmalige Verwendung liefert. Es gibt verschiedene Arten von Wegwerfbatterien. Die meisten haben jedoch gemeinsam, dass sie sich selbst entladen oder auslaufen können. Sind sie leer gelten sie als chemischer Abfall und müssen gesondert entsorgt werden. Energie, Spannung und Leistung der Batterien hängen vom jeweiligen Typ ab.
Inhalt
Sie sorgt für mobile Stromversorgung – die Wegwerfbatterie. Nach einmaliger Verwendung muss die Batterie entsorgt werden.
Eine Wegwerfbatterie ist...
Eine Wegwerfbatterie, auch Primärbatterie genannt, ist eine Zelle, die elektrischen Strom für die einmalige Verwendung liefert. Die Energie in einer Primärzelle ist elektrochemisch gespeichert und erzeugt aufgrund einer chemischen Reaktion Strom.
Funktionsweise
Alle Batterien funktionieren auf dieselbe Art. Der negative Pol ist ein Metall und der positive Pol ein Metalloxid. Die Pole sind durch einen Elektrolyten verbunden. Das ist ein Stoff, der elektrischen Strom leitet und dadurch entladen wird. Die Stoffe in einer Batterie, die die elektrische Kraft erzeugen, sind zu einem Zeitpunkt verbraucht. Dadurch nimmt die Leistung der Batterie ab, bis sie schließlich keine Energie mehr enthält.
Typen Wegwerfbatterien
Alkali-Batterien sind am ehesten universell. Sie sind überall auf der Welt erhältlich und immer verwendbar.
Weniger bekannte Typen
Es gibt noch eine Anzahl anderer, weniger bekannter Primärbatterien:
Energie und Spannung
Welcher Typ Batterie am besten zu verwenden ist, hängt vom Energieverbrauch des tragbaren Produkts ab. Batterien, die viel Energie liefern, in einem Gerät, das wenig Strom benötigt, sind relativ teuer. Eine Batterie, die wenig Energie liefert, in einem "stromfressenden" Gerät, kostet aber auch relativ viel Geld.
Leistungen
Auf der Verpackung der Batterie - oder auf der Batterie selbst - ist die Kapazität zu finden. Je höher, desto besser. Die Spannung bei einer Zink-Braunstein-Zelle oder einer Alkali-Batterie beträgt in der Regel 1,5 V pro Zelle, bei Oxyride 1,5 - 1,7 V. Primärzellen nehmen bei Einsatz merklich an Leistung ab, aber das Ende der Verwendungszeit wird lange vorher angekündigt.
Selbstentladung
Wenn die Batterie an Energie verliert, obwohl sie nicht in Betrieb ist, spricht man von Selbstentladung. Die Selbstentladung ist bei einer Zink-Braunstein-Zelle höher als bei einer Alkali-Batterie. Die Zink-Braunstein-Zelle hält circa zwei Jahre, die Alkali-Batterie fünf bis sieben Jahre. Bei Temperaturen über 35 Grad Celsius ist die Selbstendladung größer. Batterien sind am besten im Kühlschrank zu lagern, allerdings luftdicht verpackt.
Gefahr des Auslaufens
Zink-Braunstein-Zellen, Alkali- und Oxyride-Batterien können lecken. Die Ursachen dafür sind unterschiedlicher Art: falsche Verwendung, große Temperaturschwankungen oder Alter. Aber auch leere Batterien, die zu lange in einem Gerät sind, können auf Dauer lecken.
Tipps
Achten Sie beim Kauf von Batterien auf die Verkaufsfrist. Bis zu diesem Datum enthalten die Batterien noch 85 Prozent ihrer ursprünglichen Energie, wenn sie sachgerecht gelagert wurden.
Chemischer Abfall
Wenn die Primärbatterien leer sind, gehören sie in den Sondermüll. Sie dürfen nicht in den Mülleimer geworfen werden, sondern sind in einem zu diesem Zweck aufgestellten Sammelbehälter (meist in Geschäften, wo auch Batterien verkauft werden) zu entsorgen.
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