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MediaPedia
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64-Bit ist eine Prozessorarchitektur von zentralen Computer-Prozessoren (CPU), die es dem CPU ermöglicht, 64 Bit (8 Byte) während eines Taktes zu verarbeiten. Im Vergleich zur herkömmlichen 32-Bit-Architektur steigert die 64-Bit-Version also die Rechengeschwindigkeit. Für 64-Bit ausgelegte Software und Betriebssysteme laufen entsprechend schneller.
Das Latitude Z600 ist ein Notebook des Computerherstellers Dell, das komplett kabellos funktioniert: Sowohl Strom als auch Daten von Peripheriegeräten oder aus den Internet werden drahtlos bezogen. Dazu ist das kompakte Gerät mit einer Induktionsspule, Wlan, Bluetooth, UWB (Ultra Wideband, Wireless USB) und mit einer Dockingstation ausgerüstet.
Eine Grafikkarte steuert die Bildschirmausgabe auf Computern und Spielekonsolen. Der darauf befindliche Grafik-Prozessor (GPU) berechnet bei der Ausführung eines Programms die Daten, aus denen die Grafikkarte die Bilder auf dem Monitor erzeugt. Grafikkarten sind entweder als externe Steck-Erweiterungen im Handel erhältlich, die über die Bussysteme über PCI-Express an die Hauptplatine angeschlossen werden oder als sogenannte "onboard"-Variante.
Eine "supported DIMM Size" (engl. für "Unterstützte Doppelreihige Speicherbausteingröße") gibt an, welche Arbeitsspeichermodulart vom jeweiligen Rechner unterstützt wird. Möchte man also den Arbeitsspeicher (RAM) des eigenen Computers erweitern oder austauschen, sollte man die Dual Inline Memory Module (DIMM)-Größe kennen.
Die Taktfrequenz eines Prozessors gibt den Geschwindigkeitsrhythmus eines Computer-Prozessors in Hertz (Hz) an - oder einfacher: die Anzahl der Arbeitsschritte pro Sekunde. Moderne Prozessoren bewegen sich dabei im Bereich von mehreren Milliarden Hertz, weshalb der Wert in der Regel in Giga- (für Milliarden) oder Mega- (für Millionen) Hertz (GHZ/MHZ) angegeben wird. Zudem unterscheidet man zwischen interner und externer Taktfrequenz.
Eine SSD (engl. Solid State Drive/Disk= Festkörperlaufwerk) ist eine Festplatte für Computer, die im Vergleich zum herkömmlichen Speichermedium HDD (engl. Hard Disk Drive=Festplattenlaufwerk) ohne eine rotierende Scheibe oder andere bewegliche Teile funktioniert. SSDs sind daher vergleichsweise robuster, verbrauchen weniger Strom und bieten kürzere Datenzugriffszeiten.
Ein Trackball (engl. für "Führungsball") ist ein Steuergerät für PCs und Notebooks, bei dem der Zeiger auf dem Monitor über einen in einem Gehäuse steckenden Ball mit den Fingern bewegt wird. Der Trackball ähnelt damit in der Funktion einer auf dem Rücken liegenden optischen Computermaus. Die Bewegungen der von Hand bedienten Kugel werden im Inneren des Trackballs von optischen und mechanischen Sensoren entlang zweier Achsen erfasst.
Eine TV-Karte ist ein Zusatz-Modul für PCs und Laptops, das den Fernsehempfang ermöglicht und entweder eingebaut oder per USB angeschlossen wird. Neben dem Empfang ermöglichen viele TV-Karten auch das Aufzeichnen von Fernsehsendungen auf der Festplatte. Zudem gibt es sowohl TV-Karten, die mit einer Zimmerantenne für den terrestrischen Empfang ausgelegt sind, als auch Modelle, die direkt ans Kabelnetz oder einen Satelliten-Receiver angeschlossen werden.
Ein USB- ("Universal Serial Bus", engl. für "Universal Serieller Datenübertragungsanschluss") Kabel ist ein Datenübertragungskabel für Computer und Speichermedien sowie andere Peripherie-Geräte. Über USB ist es möglich, Geräte oder Speichermedien im laufenden Betrieb miteinander zu verbinden (Hot-Plugging). Zudem werden damit angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt.
Ein WUSB- ("Wireless Universal Serial Bus", engl. für "Drahtloser Universal Serieller Datenübertragungsanschluss") Anschluss ist ein drahtloser USB-Anschluss, bei dem die Daten per Funk übertragen werden. WUSB bietet neben der Kabellosigkeit auch eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit als vergleichbare Techniken wie beispielsweise Bluetooth.
Die Zugriffszeit gibt an, in welcher durchschnittlichen Zeitspanne auf Daten, die sich auf der Festplatte befinden, zugegriffen werden kann. Die Zugriffszeit beschreibt also die Zeitspanne, in welcher Daten von der Festplatte gelesen oder auf diese geschrieben werden können. Je kürzer die Zugriffszeit ist, desto schneller arbeitet das Gerät.
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Eine Flash-Festplatte gehört zur Gruppe der sogenannten SSD (englisch: Solid State Drive/Disk = Festkörperlaufwerk) und funktioniert im Vergleich zur herkömmlichen Festplatte ohne eine rotierende Scheibe oder andere bewegliche Teile. Sie ist daher deutlich robuster, verbraucht weniger Strom und bietet zudem viel kürzere Datenzugriffszeiten als herkömmliche Festplatten. Nachteile von Flash-Festplatten sind die begrenzte Lebensdauer und eine eher langsame Schreibgeschwindigkeit.
Mit Hilfe von Netzwerkkabeln lassen sich mehrere Geräte zu einem Netzwerk zusammenschließen. Es gibt verschiedene Kabelarten. Bei der Vernetzung sollte man auf die richtige Farbwahl der Kabel achten, um Unübersichtlichkeit zu vermeiden. Es gibt Netzwerkkabel zwar in unterschiedlichen Längen, doch der Nutzer kann die Kabel auch nach eigenem Anspruch auf die gewünschte Länge bringen.
Der DVD-Rekorder ist der digitale Nachfolger des Videorekorders mit wesentlich besserer Qualität. Die Geräte sind dafür geeignet, Daten wie etwa Fernsehprogramme auf DVDs zu speichern. Dies funktioniert mittels Laser-Technik. Immer mehr DVD-Rekorder verfügen über eine integrierte Festplatte und lassen sich programmieren, um einen bestimmten Film zu einer bestimmten Zeit aufzunehmen.
Ein NAS ist ein zentrales Speichermedium, das direkt an das Heimnetzwerk angeschlossen ist. Es besteht aus mindestens einer Festplatte. Die Speicherkapazität hängt vom Ausbau des Systems ab. Ein Computer ist nicht nötig, um NAS an ein Netzwerk anzuschließen. Der Vorteil des Systems ist, dass es weniger Strom als ein Server verbraucht.
Mit einem DVD-Laufwerk und -Brenner können DVDs und CDs gelesen und beschrieben werden. Die Geschwindigkeit von DVD-Laufwerken wird in ‚Speed’ angegeben und ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Die Geräte können entweder extern oder intern an einen Computer angeschlossen werden.
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Bei einer Multimedia-Festplatte handelt es sich um eine externe Festplatte, die an ein Endgerät angeschlossen wird, um dort Multimedia-Dateien wiederzugeben. Multimedia-Festplatten haben eine Kapazität von 500 GB bis zwei TB, um Filme, Fotos und Musik in den gängigen Formaten zu speichern. Sie lassen sich über USB oder FireWire an einen Computer anschließen. Auch die Verbindung mit Fernsehgeräten ist möglich.
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Ein Netbook ist ein sehr kleines, hauptsächlich auf die Internet-Anbindung reduziertes Notebook. Netbooks verfügen meistens über eine WLAN-Karte und eine LAN-Schnittstelle oder in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag auch über ein integriertes Mobilfunkmodem. Da die Festplattenkapazität bei Netbooks beschränkt ist, kommen oft minimierte Betriebssysteme zum Einsatz. Mittlerweile sind aber auch leistungsstärkere Modelle für spezielle Anwendungen sowie Varianten mit größeren Displays verfügbar.
Router verbinden verschiedene Netzwerke miteinander. Es gibt verschiedene Arten von Routern wie beispielsweise Hard- und Software-Router, DSL- und WLAN-Router. Sie leiten die Datenpakete entweder durch die Analyse der Zieladresse weiter oder durch die Berechnung anderer Daten. Es können allerdings nicht alle Daten beliebig über einen Router geleitet werden.
Ein All-in-One vereint mehrere Geräte in einem einzigen. Meist zählen dazu Laser- oder Tintenstrahldrucker, Fotodrucker, Scanner, Kopier- und Faxgeräte. Häufig wird ein All-in-One auch als Multifunktionsdrucker bezeichnet. Mit ihm ist es möglich, verschiedene Aufgaben bequem und Platz sparend auszuführen.
Mit einem WLAN-USB-Stick können Sie das Internet drahtlos nutzen. Dazu schließen Sie ihn an einem Computer an. Die meisten Sticks senden auf dem 2,4-Gigahertz-Band. Die unterschiedlichen Modelle unterstützen verschiedene WLAN- und Verschlüsselungs-Standards.
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Ein Eee Pad ist ein Internet-Tablet-PC mit Touchscreen-Bedienung des taiwanischen Herstellers Asus. Unter dem an die Netbook-Serie "EeePC" angelehnten Namen hat Asus eine ganze Reihe von Geräten mit unterschiedlichen Displaygrößen und Betriebssystemen angekündigt.
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Einige Nutzer kennen den Desktop-PC nur aus dem Büro, andere haben auch privat einen derartigen Computer bei sich zu Hause. Sie sind nicht so klein und handlich wie Notebooks, sondern eigentlich für den Gebrauch an einem Ort gedacht. Desktop-PCs bestehen aus verschiedenen Bauteilen, einem Gehäuse, einem Motherboard und einem Prozessor. Auch Arbeitsspeicher, Festplatten und Medienlaufwerke gehören zur Grundausstattung der Geräte.
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In der Computerterminologie sind unter Hardware alle Komponenten zu verstehen, die Sie physisch anfassen können, im Gegensatz zur Software. Unter Hardware verstehen ist sowohl der Computer an sich sowie alle Komponenten darin und daran, wie Grafikkarten, Speicher, Bildschirme und Lautsprecher, zu verstehen. Hardware ist also die mechanische und elektronische Ausrüstung eines Systems.
Der Reader (engl. für "Leser") des amerikanischen Chip-Herstellers Intel ist ein Gerät zum Lesen oder Vorlesen von Texten für Blinde und Sehbehinderte. Der Intel Reader fotografiert gedruckte Texte und gibt sie nicht nur als Bilddatei wieder, sondern verarbeitet sie auch digital via Texterkennung (OCR, Optical Character Recognition), vergrößert sie und liest sie auf Wunsch auch vor.
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