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MediaPedia
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Mit einem DVD-Laufwerk und -Brenner können DVDs und CDs gelesen und beschrieben werden. Die Geschwindigkeit von DVD-Laufwerken wird in ‚Speed’ angegeben und ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Die Geräte können entweder extern oder intern an einen Computer angeschlossen werden.
Das Latitude Z600 ist ein Notebook des Computerherstellers Dell, das komplett kabellos funktioniert: Sowohl Strom als auch Daten von Peripheriegeräten oder aus den Internet werden drahtlos bezogen. Dazu ist das kompakte Gerät mit einer Induktionsspule, Wlan, Bluetooth, UWB (Ultra Wideband, Wireless USB) und mit einer Dockingstation ausgerüstet.
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Ein Netbook ist ein sehr kleines, hauptsächlich auf die Internet-Anbindung reduziertes Notebook. Netbooks verfügen meistens über eine WLAN-Karte und eine LAN-Schnittstelle oder in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag auch über ein integriertes Mobilfunkmodem. Da die Festplattenkapazität bei Netbooks beschränkt ist, kommen oft minimierte Betriebssysteme zum Einsatz. Mittlerweile sind aber auch leistungsstärkere Modelle für spezielle Anwendungen sowie Varianten mit größeren Displays verfügbar.
Ein Trackball (engl. für "Führungsball") ist ein Steuergerät für PCs und Notebooks, bei dem der Zeiger auf dem Monitor über einen in einem Gehäuse steckenden Ball mit den Fingern bewegt wird. Der Trackball ähnelt damit in der Funktion einer auf dem Rücken liegenden optischen Computermaus. Die Bewegungen der von Hand bedienten Kugel werden im Inneren des Trackballs von optischen und mechanischen Sensoren entlang zweier Achsen erfasst.
Mit einem WLAN-USB-Stick können Sie das Internet drahtlos nutzen. Dazu schließen Sie ihn an einem Computer an. Die meisten Sticks senden auf dem 2,4-Gigahertz-Band. Die unterschiedlichen Modelle unterstützen verschiedene WLAN- und Verschlüsselungs-Standards.
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Unter Datensicherung versteht man die Sicherung von auf dem Computer gespeicherten Daten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten digitale Daten zu sichern, wie etwa externe und interne Festplatten, RAID-Systeme, USB-Sticks, DVDs und Blu-rays.
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Ein Front-Side-Bus ist eine Schnittstelle zwischen dem Hauptprozessor und der Northbridge eines Computers. Er beeinflusst die Arbeitsgeschwindigkeit eines Rechners, indem er die Taktfrequenz vorgibt. Es gibt verschiedene Front-Side-Bus-Verfahren (SDR, DDR und QDR) nach welchen Datenpakete verschickt werden. Die entsprechenden Datenraten lassen sich berechnen.
Der Lüfter sorgt für die Luftkühlung - etwa eines Projektors oder Computers - und schützt das Gerät somit so vor Überhitzung. Er arbeitet ähnlich wie ein herkömmlicher Ventilator und bläst entweder warme Luft aus dem Geräteinneren in die Umgebung oder versorgt das Gerät mit kühlerer Luft aus der von außen.
Die Zugriffszeit gibt an, in welcher durchschnittlichen Zeitspanne auf Daten, die sich auf der Festplatte befinden, zugegriffen werden kann. Die Zugriffszeit beschreibt also die Zeitspanne, in welcher Daten von der Festplatte gelesen oder auf diese geschrieben werden können. Je kürzer die Zugriffszeit ist, desto schneller arbeitet das Gerät.
WLAN (Wireless Local Area Network, dt.: kabelloses, örtlich begrenztes Netzwerk) bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetzwerk, in dem ein oder mehrere Computer oder Notebooks und Peripheriegeräte wie etwa Drucker drahtlos miteinander verbunden sind. Eine Hauptanwendung von WLAN ist das kabellose Surfen im Internet. Über sogenannte WLAN-Hotspots ist es möglich, ohne großen Aufwand auf das Internet zuzugreifen. Viele Cafés, Restaurants, Flughäfen und Bahnhöfe, sowie Schulen und Universitäten bieten mittlerweile WLAN-Hotspots an. Die Reichweite eines WLAN-Hotspots liegt im freien Gelände bei mehreren hundert Metern.
Unter einem Steckplatz versteht man eine Schnittstelle, die das Hinzufügen von elektronischen Komponenten (wie etwa Sound- oder Grafikkarten ) zu einem leistungsfähigeren System erlaubt. Das häufigste Beispiel für Steckplätze sind PCs, die sich um beispielsweise Grafik, Sound- und andere Module erweitern lassen. Steckplätze für Speichererweiterungen gibt es aber auch in vielen anderen elektronischen Geräten wie Digitalkameras oder MP3-Playern.
Eine Speichererweiterung dient zur Vergrößerung des Arbeitsspeichers und ist bei beim Arbeiten mit größeren Datenmengen (wie ewa Bild- und Videodaten) sinnvoll. Die Speicherkapazität vieler Handys und MP3-Player lässt sich mit einer Speicherkarte erweitern. Solche Karten gibt es in verschiedenen Formaten. Gebräuchlich sind vor allem SD- und Micro-SD-Karten. USB-Sticks und externe Festplatten kommen häufig bei Computern zum Einsatz.
"Plug and play" bedeutet "anstecken und abspielen". Verfügt ein Gerät, das an einen Computer angeschlossen wird, über eine Plug- and Play-Ausstattung, kann die Hardware sofort verwendet werden. Das Betriebssystem erkennt die Hardware automatisch. Eine extra Treiber-Installation seitens des Nutzers ist nicht erforderlich.
Mit Organizerfunktionen können Aufgabenlisten, Termine und Kontakte verwaltet und bearbeitet werden. Mithilfe einer Software zum Datenablgeich können die Daten auch zwischen Handy und Rechner synchronisiert und immer aktuell gehalten werden. Werden dabei Daten auf einem Gerät modifiziert, so erfolgt die Übertragung der Änderungen auf das andere Gerät mittels Datenabgleich automatisch.
In Notebooktaschen können tragbare Computer sicher und komfortabel transportiert werden. Es gibt die Taschen in verschiedenen Ausführungen: als klassische Tasche, als Rucksack, als Koffer oder als Schutzhülle. Die meisten Modelle verfügen über Extrafächer für Zubehör und Stifte.
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Ein drahtloses Netzwerk (WLAN) verbindet Computer und Peripheriegeräte ohne Kabel miteinander. Es ermöglicht den Datenaustausch zwischen den Geräten. Wichtig ist, dass das Netzwerk ausreichend geschützt ist, um den Zugriff Dritter auf die Daten zu verhindern. Das drahtlose Netzwerk benötigt einen Switch. Die Reichweite solcher Netzwerke hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.
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Tablet-PCs sind Computer, die häufig ohne Tastatur funktionieren. Die Eingabe erfolgt per Stift oder Finger. Sie ähneln den Laptops. Es gibt verschiedene Typen von Tablet-PCs. Die meisten davon sind Internet-fähig. Tablet-PCs benötigen - wie andere Computer auch - ein Betriebssystem.
Ein Touchscreen (engl. für "Berührungsbildschirm") ist ein berührungsempfindliches Display, über das elektronische Geräte wie Notebooks oder das iPhone mit dem Finger bedient werden können. Neben dem einfachen Antippen von Bildschirmsymbolen ist bei manchen Geräten auch die erweiterte Steuerung mit bestimmten Fingerbwegungen oder Gesten möglich. Beim Multi-Touch werden mehrere gleichzeitige Berührungen zu definierten Befehlen umgesetzt.
16:10-Bildschirme finden vor allem Verwendung als Computermonitore. Was die Fläche anbelangt, sind die LC-Bildschirme, obwohl sie breiter als 4:3-Monitore sind, insgesamt sieben Prozent kleiner als letztere. Obwohl sie ab einer gewissen Größe zwei DIN-A4-Seiten nebeneinander abbilden können, ist das Bearbeiten von Briefen und ähnlichen Dokumenten nicht so komfortabel wie an andersformatigen Bildschirmen.
Die Baugröße von Laufwerken wird in Zoll angegeben. Hierbei handelt es sich um einen Formfaktor, nicht um exakte Größenangaben. Im Laufe der Jahre haben Hersteller immer kleinere Festplatten produziert. Die Speicherkapazität hingegen nimmt weiter zu. Allerdings weichen physikalisch kleine Laufwerke immer mehr den Flash-Speichern.
Ein Buffer ist ein Zwischenspeicher (Pufferspeicher) für Daten in einem PC. Buffer werden verwendet, um die Arbeitsgeschwindigkeit eines Computers zu steigern. Dazu lädt das System Daten in den Zwischenspeicher, bevor der User sie benötigt. Somit schafft der Rechner Speicherplatz und beschleunigt die Prozesse.
Ein Gebläse lässt Luft in den Raum, durch ein Gerät oder auf einen bestimmten Punkt strömen. Dadurch wird einerseits die Luft umgewälzt, andererseits ein Kühlungseffekt erreicht.
Bei Computergrafiken handelt es sich um auf dem Bildschirm dargestellte Daten wie etwa Bilder, Animationen oder Symbole. Seit den 1950er Jahren ist die Entwicklung auf dem Gebiet der Grafik weit vorangeschritten. Leistungsstarke Grafikkarten unterstützen mittlerweile nicht nur Raster- und Vektorgrafiken, sondern auch Animationen und 3D-Grafiken. Computergrafiken kommen in den verschiedensten Bereichen zum Einsatz.
Li-Ion-Akkus werden beispielsweise in der Handy- oder Notebook-Produktion verwendet und zeichnen sich im Vergleich zu Ni-MH-Akkus durch ihre hohe Leistungsfähigkeit und ihr geringes Gewicht aus. Außerdem können Li-Ion-Akkus in jedem Zustand aufgeladen werden, das heißt, der Akku muss nicht vor dem Laden vollständig entleert werden.
Der L2-Cache ist der Zwischenspeicher Ihres PCs. Er fungiert als Bindeglied zwischen dem ersten Cache-Speicher im Prozessor (L1-Cache) und dem Hauptspeicher. Ein großer L2-Cache trägt zu einer höheren Speichergeschwindigkeit bei. Es gilt: Je mehr Cache, desto schneller der PC.
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