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MediaPedia
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Bei Blu-ray 3D handelt es sich um einen Standard, den neue Blu-ray-Player und -Discs erfüllen müssen. Das stereoskopische Verfahren und Shutter-Brillen ermöglichen das dreidimensionale Kinoerlebnis in den eigenen vier Wänden.
Das Ghosting bezeichnet das Flackern auf einem TFT-Bildschirm oder LCD-Fernseher, wenn die Reaktionszeit des Bildschirms zu niedrig ist, so dass die Pixel zu langsam "erlöschen".
Die VESA Norm ist ein internationaler Befestigungs-Standard unter anderem für LCD- uind Plasma-TVs. Die VESA ist eine Organisation mit dem Ziel, einheitliche Spezifikationen von Videostandards zu schaffen. Auf der Rückseite eines Fernsehers ist bei VESA-tauglichen Geräten in der Regel eine entsprechende Aufschrift zu finden. Die jeweilige VESA Norm lässt sich anhand des Abstands zwischen Gewindebohrungen erkennen.
YUV ist eigentlich ein Farbmodell für analoges Fernsehen, bei dem die Farbdarstellung in die Komponenten Helligkeit ("Y" = Luminanz) und die Farbinformation ("UV" = Chrominanz) eingeteilt wird. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist damit aber eher eine aus drei Cinchbuchsen bestehende analoge Verbindung im TV-Bereich gemeint, mit der auf einer Leitung (grün) Helligkeitsinformationen und auf zwei (rot und blau) Leitungen Farbinformationen übertragen werden.
Eine automatische Helligkeitsregelung kommt bei Bildschirmen, Handydisplays und Kopiergeräten zum Einsatz. Bei Bildschirmen und Handysdisplays misst ein Sensor das Licht der Umgebung und stellt die Helligkeit des Bildschirms vollautomatisch ein, sodass ein möglichst konstanter Kontrast entsteht. Bei einem Kopiergerät ermittelt ein optischer Sensor automatisch den Kontrast des zu kopierenden Dokuments und reguliert die Helligkeitseinstellungen entsprechend.
Damit Sie Pay-TV-Sender empfangen können, stecken Sie die Abokarte eines Programmanbieters wie Sky samt passendem Modul in den CI-Einschub Ihres Empfangsgeräts für DVB- und Satelliten-TV. Common Interface ist eine Schnittstelle an Empfangsgeräten für DVB- und Satelliten-TV. CI wird für die Entschlüsselung verwendet, um den Zugriff auf geschützten Programmen zu regeln.
Bei HDCP (Highbandwidth Digital Content Protection) handelt es sich um einen Verschlüsselungsstandard, der an digitalen Schnittstellen wie DVI oder HDMI zum Einsatz kommt. Audio- und Video-Inhalte sollen durch HDCP sicher wiedergegeben werden. Ein Aufzeichnen des Contents ist bei HDCP-verschlüsselten Medien nicht möglich.
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Ein Lightpen ist ein veraltetes Eingabegerät für Computer zur direkten Datenauswahl am Röhrenmonitor. Der Eingabestift ist über ein Kabel mit dem Rechner verbunden und an der Stiftspitze mit einem Fototransistor versehen. Berührt man mit dem Lightpen den Monitor, registriert der Fototransistor den eintreffenden Lichtblitz durch die Leuchtschicht und wandelt ihn in ein elektrisches Signal um. Der Computer errechnet darüber die Position des Eingabestifts und führt den Auswahlbefehl aus.
Die 100- und auch 200-Hertz-Technologie ist ein elektronisches Verfahren bei Fernsehern der neuen Generation, mit der die Bildwiederholungsrate erhöht wird. Normale (Röhren-) Fernseher stellen 50 Halbbilder pro Sekunde dar, dass entspricht 50 Hertz. Bei großen Fernsehern ist aber auch der Abstand zwischen den einzelnen Zeilen beim Bildaufbau grösser - es entsteht ein Flimmereffekt, der für das menschliche Auge ermüdend ist.
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Ein LED-Fernseher ist ein LCD-Fernseher mit LED-Beleuchtungstechnik. Mit Pixeln und Subpixeln wird das Bild erzeugt. Die Beleuchtung der Pixel kann dabei an verschiedenen Positionen stattfinden. So gibt es entweder Edge-LEDs oder LED Backlight.
Um Texte, Bilder, Grafiken oder Videos sehen zu können, benötigt der Nutzer einen Bildschirm. Diese gibt es in Form von TV- oder PC-Monitoren. Bildschirme unterscheiden sich in ihren Formaten, die in Zoll angegeben werden. Auch Auflösung, Glanz, Ton, Anschlüsse und Bildqualität sind von Monitor zu Monitor unterschiedlich. Einige Bildschirme sind Touchscreens und mit USB-Anschlüssen ausgestattet.
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Lange Zeit galt der Begriff "Fernseher" als Synonym für ein Röhrengerät. Seit einiger Zeit drängen Flachbildfernseher die Röhren vom Markt. Zu ersteren zählen sowohl die LCD- als auch die Plasma-Fernseher. Ihre größten Vorteile gegenüber den Röhrengeräten sind ihre hohe Bildauflösung und ihr Design. Allerdings verbrauchen sie auch sehr viel Strom.
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Ein Direct-LED-LCD-TV ist Fernseher, der sich durch eine extrem schlanke Bauweise und scharfe, kontrastreiche Bilder sowie einen niedrigen Energieverbrauch auszeichnet. Ermöglicht wird dies durch das sogenannte "Local Dimming". Damit können die vollflächig hinter dem Panel angeordneten LEDs im partiell gedimmt werden.
Plasmafernseher gehören zu den Flachbildfernsehern. Sie funktionieren nach dem Prinzip der Gasentladung. Das Problem des Einbrennens ist größtenteils behoben. Die Geräte verfügen über mehrere digitale und analoge Anschlüsse und sind meist HD-fähig. Die Bildqualität hängt vom Gerätetyp ab.
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Als einer der ersten 3D-Fernseher kommt der Sony BRAVIA LX905 im Juli 2010 auf den Markt. Die auf dem LCD-Bildschirm dargestellten Bilder erscheinen mit der entsprechenden Spezialbrille dreidimensional. Intelligente Sensoren regeln viele Einstellungen beim BRAVIA LX905 automatisch. Mit der Universalfernbedienung können Sie das Gerät steuern. Der Internet-fähige Fernseher benötigt keine extra Set-Top-Box.
Der Helligkeitswert von LCD- und Plasmabildschirmen wird in cd (candela, lateinisch für Kerze, drückt die Lichtstärke aus) pro Quadratmeter angegeben. Je höher der Wert, desto heller ist der Bildschirm, und desto besser kann das Gerät auch bei starker Umgebungshelligkeit - etwa im Freien - genutzt werden.
Der Kontrastwert gibt bei Fernsehern, Monitoren und Videoprojektoren das Verhältnis zwischen dem hellsten Weiß und dem tiefsten Schwarz an. Ein hoher Kontrastumfang sorgt für wirklichkeitsgetreue Bilder und eine authentische Schwarz-Wiedergabe. Ein niedriger Kontrastwerte lässt Schwarz grau und Bilder allgemein eher matt wirken, da die Farbsättigung durch die Beimischung von Weißanteilen nur geringe Werte erreichen kann.
Ein Laser-TV ist ein Fernseher mit einer Rückprojektionstechnik, die mit Lasern arbeitet. Dabei wird anstelle von LCD- oder LED-Technik eine Laseroptik eingesetzt, die besonders helle und scharfe Bilder sowie einen extrem hohen Schwarzwert erzeugen soll. Der Stromverbrauch ist vergleichsweise geringer. Der amerikanische Hersteller HDI-US will zudem 3D-Laserfernseher mit einer Bilddiagonalen von bis zu 120 Zoll auf den Markt bringen.
LED-Backlight (engl. für "Leuchtdioden-Hintergrundlicht") ist eine Technik für LCD-Fernseher und -Monitore, die extrem hohen Kontrastwerte und intensives Schwarz erzielen soll. Dazu werden werden weiße oder farbige LEDs anstelle der sonst üblichen Leuchtstoffröhren hinter den Flüssigkristallelementen angeordnet. LED-Backlight kombiniert somit die Technik von LCD- und LED.
VGA ist ein analoger Bildübertragungsstandard. Da immer mehr digitales Material produziert wird, sind VGA-Anschlüsse oft nicht mehr mit allen Geräten kompatibel. Ein Adapter kann in solchen Fällen Abhilfe schaffen. VGA ist die Abkürzung für Video Graphics Array. Dabei handelt es sich um einen Grafikstandard, der Kombinationen von Bildauflösungen und Farbanzahl definiert. Darüber hinaus beschreibt er auch die Wiederholungsfrequenz.
Das 16:9-Format kommt dem natürlichen Sehverhalten des Menschen näher als andere TV-Formate. Nachdem die meisten Kinofilme dieses Format aufweisen, gleichen die Produzenten von Fernsehsendungen und –filmen sowie von TV-Geräten ihre Erzeugnisse diesem Format an. Allerdings sind Filme im 16:9-Format nur schwer mit Archivmaterial aus älteren 4:3-Produktionen kombinierbar.
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Der Betrachtungswinkel beschreibt die Position, von der aus der Betrachter noch ein relativ gutes Bild bei einem Flachbildfernseher erkennen kann. Während ältere Fernseher nur sehr geringe Betrachtungswinkel zuließen, löst sich das Problem mit fortschreitender Technik immer mehr. Der optimale Betrachtungswinkel beträgt null Grad. Der Betrachter sitzt hierbei frontal vor dem Bildschirm.
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Wie gut Sie Farbe, Kontrast und Helligkeit des Fernsehbildes erkennen können, hängt in hohem Maße auch von der Umgebungshelligkeit ab. Mit einem eingebauten Lichtsensor reguliert sich das Bild automatisch. Der Sensor misst die entsprechenden Werte und passt das Bild an. Sie müssen keine manuellen Einstellungen mehr vornehmen.
Eine Kontrolllampe ist eine Lichtanzeige, die durch Aufleuchten über Funktion und Betrieb eines Elektrogeräts Auskunft gibt. Meist handelt es sich bei Kontrolllampen um Leuchtdioden, die sehr wenig Strom verbrauchen. Die verschiedensten Geräte sind mit Kontrolllampen ausgestattet.
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Seit Mitte 2010 gibt es die neuen 3D-Fernseher. Mit den passenden Spezialbrillen können Sie Filme dann dreidimensional sehen. Fernsehsender halten sich mit der Produktion von 3D-Inhalten jedoch noch zurück. Sowohl LCD- als auch Plasma-Geräte geben 3D mit Hilfe der richtigen Technik wieder. Beide Gerätetypen können sowohl 2D als auch 3D darstellen.
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