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Der Autofokus sorgt für automatische Scharfstellung bei optischen Geräten wie Beamern oder Kameras. Zu unterscheiden ist zwischen aktivem und passivem Autofokus. Geräte, die über einen Autofokus verfügen, sind zumeist auch mit einer Deaktivierungsfunktion für diesen ausgestattet.
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Bei der Brennweite handelt es sich um den Abstand zwischen dem Linsenmittelpunkt und dem Brennpunkt einer Linse. Je nach Brennweite lässt sich ein Motiv stark vergrößert oder verkleinert darstellen. Verschiedene Objektive haben unterschiedliche Brennweiten. Es gibt Tele-, Normal- und Weitwinkel- sowie Zoom-Objektive.
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Die Langzeitbelichtung bezeichnet eine Funktion von Kameras für eine beinahe beliebig lange Belichtungszeit. Damit können interessante Effekte wie beispielsweise Lichtspuren im Bild festgehalten werden. Auch bei geringem Licht kann eine Langzeitbelichtung hilfreich sein.
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Die Farbtiefe bezeichnet bei Monitoren, Digitalkameras, Scannern und ähnlichen Geräten die Anzahl der Schattierungen, die pro Grundfarbe zur Verfügung stehen. Bei 32 Bit pro Grundfarbe ist die Darstellung (oder Verarbeitung) von 16,7 Millionen Farben möglich. Scanner mit hoher Farbtiefe sorgen dafür, dass auch sehr farbenprächtige Fotos originalgetreu auf den Rechner übertragen werden können.
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Unter Matrixmessung versteht man ein bestimmtes Verfahren der automatischen Belichtungsmessung bei Digitalkameras oder digitalen Spiegelreflexkameras. Bei der Matrixmessung wird das Bildfeld in mehrere Zonen unterteilt. Aus den gewonnenen Messdaten errechnet die Elektronik die optimale Belichtung des Fotos. Dazu werden Messwerte wie Helligkeitsverteilung, Farbverteilung und die Objektivbrennweite herangezogen.
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Objektive sind optische Systeme, die mitunter in der Fotografie zum Einsatz kommen. Die Objektivbezeichnung gibt Aufschluss über die Beschaffenheit eines Objektivs. Angaben zur Brennweite und Blende geben darüber Auskunft, für welche Zwecke sich das Objektiv am besten eignet. Die Brennweite kategorisiert Objektive in Tele-, Standard- und Weitwinkelobjektiv. Mit der Blende regelt man die Belichtung des Fotos und die Schärfentiefe.
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Superzoom-Kameras verfügen über ein Objektiv mit einer besonders großen Brennweite. Meist handelt es sich bei solchen Apparaten um Bridge-Kameras. Um Verwacklungen bei Superzoom-Modellen vorzubeugen, sind diese mit Bildstabilisatoren und hoher Lichtempfindlichkeit ausgestattet. Viele Modelle können Videos in HD-Qualität aufnehmen. Superzoomer sind zwischen Kompakt- und Spiegelreflexkameras einzuordnen.
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Bildstabilisatoren eignen sich, um dem Verwackeln beim Fotografieren entgegen zu wirken. Es gibt drei unterschiedliche Arten von Bildstabilisatoren: die optischen, die mechanischen sowie die elektronischen. Wer sich eine Kompaktkamera zulegen will, muss sich um den passenden Stabilisator weniger Gedanken machen, als derjenige, der über den Kauf einer Spiegelreflexkamera nachdenkt.
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Digitalfotos entstehen entweder aus Aufnahmen mit einer Digitalkamera oder durch das Einscannen analoger Bilder. Seit 1994 setzen sich Digitalfotos immer mehr durch. Es gibt sie mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen und Bildauflösungen. Um Digitalfotos zu speichern, können Sie aus einer Anzahl an unterschiedlichen Formaten das passende wählen.
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Wenn Sie als Fotograf selbst mit auf das Bild möchten, ist die Frame Guide-Funktion hilfreich. Sie legen den gewünschten Bildausschnitt im Voraus fest und bitten eine andere Person, ein Foto von Ihnen zu machen. Auf dem Display erscheint der gewählte Bildausschnitt halbtransparent. Nun positionieren Sie sich im Bild. Stimmt der festgelegte Ausschnitt mit dem Motiv überein, kann der Auslöser betätigt werden. So bekommen Sie das Bild, das Sie wollen, ohne selber die Kamera zu bedienen.
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Der Innenfokus ist ein Zoomsystem, das sich innerhalb des Objektivs einer Kamera bewegt. Es handelt sich um eine Technik, bei der zum Scharfstellen nicht das ganze Objektiv, sondern nur eine oder wenige Linsengruppen im Inneren verschoben werden. Objektive, die über einen Innenfokus verfügen, ändern oft die Brennweite beim Fokussieren. Das ermöglicht schärfere Aufnahmen, bei besseren Zoommöglichkeiten.
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Als Live-View-Display bezeichnet man bei Digitalkameras und digitalen Spiegelreflexkameras eine Echtzeitbildanzeige. Das durch die Linse gelangende Bild wird direkt auf dem Display der Kamera angezeigt, so dass der kleine Monitor als Sucher fungiert. Der Vorteil eines Live-View-Displays besteht folglich darin, dass man mit einer Digitalkamera Fotos machen kann, ohne das Gerät dabei direkt ans Auge halten zu müssen.
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Videoaufzeichnung mit einer Digitalfotokamera ist möglich, erlaubt jedoch nur das Aufzeichnen von kurzen Videosequenzen. Die maximale Aufnahmezeit variiert je nach freiem Speicherplatz beziehungsweise je nach Größe des Speichermediums und der Qualität der Aufnahmen. Wer nicht nur kurze Clips, sondern längere Videos aufzeichnen will, ist mit digitalen Videokameras (DV) oder Camcordern bestens bedient.
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Unter Schnellzündung versteht man eine Funktion von Blitzgeräten, die ein schnelleres Auslösen des Blitzes ermöglicht. Dabei ist allerdings die Blitzleistung (also die Helligkeit) geringer als bei voller Aufladung. Mit der Schnellzündungsfunktion ist das Blitzgerät also schneller einsatzbereit. Blitzgeräte sind erst dann voll einsatzfähig, wenn die Kondensatoren im Inneren aufgeladen sind. Das Aufladen kann mehrere Sekunden dauern und ist unter anderem vom Ladestand der verwendeten Batterien abhängig.
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Mit Hilfe der Zoomfunktion lässt sich die Brennweite eines Zoom-Objektives anpassen. Damit lässt sich die Brennweite ohne Standortwechsel während des Fotografierens an den zu fotografierenden Bildausschnitt vergrößern. Die meisten digitalen Kameras verfügen über einen optischen und einen digitalen Zoom. Der digitale verstärkt die Leistung des optischen Zooms. Der Zoom-Bereich entspricht dem Zoomfaktor, durch welchen oftmals Digitalkameraobjektive beschrieben werden.
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Die Hybridkamera befindet sich, was Funktionalität und Maße angeht, zwischen Kompakt- und Spiegelreflexkamera. Bei Hybridkameras können oftmals die Objektive ausgewechselt werden. Sie verfügen über LCD-Displays. Der Begriff Hybridkamera wird auch für Geräte verwendet, die sowohl mit einer Foto- als auch mit einer Videofunktion ausgestattet sind.
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Bei einer Kompaktkamera handelt es sich um eine kleine digitale Fotokamera. Die Qualität einer Kompaktkamera hängt vornehmlich vom Bildsensor, dem Objektiv und dem Zoom ab. Die meisten Kameras funktionieren vollautomatisch, sind aber auch manuell optimierbar.
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Bei einer Spiegelreflexkamera ist der Bildsensor hinter einem Spiegel verborgen. Die Objektive der Geräte lassen sich einfach austauschen. Die Rauschunterdrückung ist höher als bei anderen Kameras. Mit Hilfe des RAW-Formats lassen sich Bilder gut bearbeiten. Zwar sind Spiegelreflexkameras unhandlicher als andere Kameras, haben diesen gegenüber doch einige Vorteile.
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Ein Vollformatsensor ist ein elektronischer Bildsensor in einer Digitalkamera mit den Maßen 36x24 mm (etwa Kleinbildformat), der auch bei schwierigen Lichtverhältnissen sehr gute Bilder ermöglicht. Die im Vergleich zu Kompaktkameras (7,2x5,3 mm) größere Fläche des Vollformatsensors sorgt für eine besonders hohe "Lichtausbeute" beim Fotografieren.
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Eine Webcam nimmt Bewegtbilder auf. Diese können über das Internet versendet und somit zum Video-Chatten genutzt werden. Sie können die Bilder aber auch hausintern anschauen, ohne dass sie an die Öffentlichkeit oder eine andere Person gelangen. Webcams verfügen meist auch über eine Fotofunktion. Für die Übertragung ins Internet ist wegen der hohen Auflösung eine Breitband-Verbindung von Vorteil. Es gibt Webcams mit digitalem oder optischem Zoom.
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Zeitautomatik wird auch als Blendenvorwahl bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Belichtungsautomatik bei automatischen Kameras, bei der die Blende von Hand vorgewählt wird. Die Kamera stellt dann die am besten geeignete Belichtungszeit von selbst ein. Dem voraus geht eine Belichtungsmessung. Der auf dem Betriebsarten-Wählrad einer Kamera zu wählende Modus ist "A" oder "Av".
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Bei APS handelt es sich um ein erweitertes Fotosystem, welches drei verschiedene Bildformate unterstützt. APS-Filme verfügen über ein Datenspeicherungssystem, das die Entwicklung und Weiterverarbeitung im Labor erleichtert. Die Handhabung von APS-Filmen gestaltet sich relativ einfach. Allerdings verschwindet APS immer mehr vom Markt, seitdem die digitale Fotografie voranschreitet.
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Die Belichtungskorrektur sorgt für der Aufnahme angemessene Belichtungsverhältnisse. Dies geschieht automatisch durch Verlängerung oder Verkürzung der Belichtungszeit. Der Fotograf hat aber die Möglichkeit, die Einstellungen auch manuell vorzunehmen, wenn er mit der Kameraautomatik nicht zufrieden ist.
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Viele moderne Kameras verfügen über unterschiedliche Belichtungsprogramme. Diese nehmen die Belichtungseinstellung in vielen Fällen automatisch vor. Je nach Hersteller gibt es verschiedene Belichtungsprogramme. Dazu zählen unter anderem das Sportprogramm, das Portraitprogramm, die Vollautomatik und das Nachtprogramm.
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Die Filmwechselfunktion bei einer analogen Kamera ermöglicht es Ihnen, nur teilweise belichtete Filme zu wechseln, um sie später bei erneutem Einlegen weiter zu verwenden. Damit kann die Empfindlichkeit des benutzten Filmmaterials stets der entsprechenden Aufnahmesituation angepasst werden.
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