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Der Wok ist ein aus Asien stammendes Küchengerät zum schnellen Braten von Speisen. Elektrische Woks haben meist eine antihaftbeschichtete Schüssel, eine Basisstation und einen Temperaturregler. Beim Kochen mit einem Wok ist auf die Wahl des richtigen Öls zu achten. Ein Merkmal des Woks ist die hohe Temperatur bei der gebraten wird. Mit dem Wok zu dünsten ist auch möglich.
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Polytetrafluorethylen (PTFE) ist besser bekannt als Teflon und dient unter anderem als Antihaftbeschichtung für Pfannen und Töpfe. 1938 wurde PTFE entdeckt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Das Material hat viele Vorteile, kann bei falscher Anwendung jedoch auch gefährlich sein.
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Energieverbrauch ist Energiebedarf unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. In der Physik ist von Energiebedarf die Rede, da Energie in einem geschlossenen System nicht verbraucht, sondern nur umgewandelt wird. Im wirtschaftlichen Sinn ist der Begriff Energieverbrauch durchaus gebräuchlich. Der Energieverbrauch von Haushaltsgeräten wird beispielsweise in kWh angegeben.
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Kilowattstunde wird mit kWh abgekürzt. Kilowattstunde bezeichnet eine Energie-Einheit, die insbesondere in der Elektrotechnik gebraucht wird. In Kilowattstunden misst man elektrische Energie in Haushalten und der Industrie. Ein 1.000 Watt-Ofen, der eine Stunde in Betrieb ist, verbraucht 1 kWh.
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Gender Cooking bezeichnet das unterschiedliche Kochverhalten von Männern und Frauen. Während Männer eher zur Freude kochen und dabei hauptsächlich Mikrowellen- und Grillgeräte sowie Fritteusen verwenden, stehen Frauen der Notwendigkeit wegen in der Küche und nutzen häufig Dampfgarer, Küchenmaschinen und Induktionsherde.
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Ein Herd ist eine Kombination aus einem Ofen und einem Kochfeld. Neben den Einbauherden existieren auch die Zwischenbauherde und die Standherde. Letztere sind die am häufigsten zu finden. Die integrierten Öfen funktionieren entweder mit Gas, Dampf oder elektrisch. Die Kochfelder erhitzen die Speisen entweder elektrisch, mit Gas oder als Induktionskochfeld.
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Eine Zweikreiszone ist ein Kochfeld auf einem Ceran- oder Induktionsherd, das sich auf zwei verschiedene Durchmessergrößen umschalten lässt. Damit können Töpfe in unterschiedlichen Größen auf demselben Feld erhitzt werden. Zweikreiszonen sind immer dann sinnvoll, wenn man öfter in unterschiedlich großen Töpfen unterschiedlich große Mengen kocht.
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Ein Plattengriller ist ein elektrisches Küchengerät, bei dem zwischen zwei Heizplatten Fleisch oder Fisch gegrillt wird und das sich auch zum Zubereiten von Sandwichtoasts eignet. Die einfache Bauart wurde seit über 20 Jahren nicht verändert und bietet vor allem eine fettarme Grillalternative.
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Reiskocher sind zumeist elektrisch funktionierende Geräte, in denen Reis zubereitet wird. Es gibt verschiedene Arten von Reisekocher. In einigen kann man gleichzeitig Reis und andere Nahrungsmittel kochen. Der Reis wird mit Wasserdampf gegart. Wichtig ist die richtige Menge Wasser, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
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Ein Slowcooker (engl. für "Langsamkocher") oder auch Crockpot ist eine Art elektrischer Schmortopf, der eine besonders langsame und schonende Zubereitung von Gemüse oder Fleisch erlaubt. Er besteht in der Regel aus einem äußeren Mantel mit den Heizelementen, einem inneren Keramiktopf und einem fest schließenden Deckel. Meistens verfügen Slowcooker über zwei Kochstufen (low und high, also hoch und niedrig) mit verschiedener Heiz-Leistung.
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Actifry Gourmet ist ein Küchengerät der Firma Tefal. Es eignet sich zum Kochen, Garen und Frittieren. Viel Öl wird für die Zubereitung von Speisen nicht benötigt. Ein im Lieferumfang enthaltener Messlöffel hilft beim Dosieren des Öls. In dem Küchengerät lassen sich verschiedene Speisen, von Fleisch über Eintöpfe bis hin zu Desserts, zubereiten.
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Bei Tefal VitaCuisine handelt es sich um einen Dampfgarer, der drei Gerichte gleichzeitig zubereiten kann. Dafür ist das Gerät mit zwei getrennten Garkörben sowie einer Garplatte ausgestattet. Mit der Vitamin+-Funktion bleiben mehr Vitamine in den Speisen erhalten. Nach Abschluss des Garvorgangs schaltet sich die automatische Warmhaltefunktion ein.
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Moderne Herdplatten erkennen die Größe der Auflagefläche der Töpfe und passen den Bereich der erhitzt wird, der jeweiligen Topfgröße an. Mit dieser Funktion verbrauchen Sie immer nur so viel Energie wie notwendig ist.
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Ein Induktionsherd ist ein Küchenherd, bei dem die Kochplatte über ein magnetisches Wechselfeld das Metall des Kochtopfs gezielt erwärmt. Die Induktionsfelder selbst werden also im Gegensatz zum herkömmlichen Elektro-Herd nicht heiß und funktionieren nur durch Kontakt mit dem Kochgeschirr. Damit sind Verbrennungen durch eine Induktiuonsherdplatte ebenso ausgeschlossen, wie eingebrannte Speisereste.
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Die Induktionskochzone bezeichnet die Kochfelder eines Induktionsherdes. Bei der Induktionskochzone speist hochfrequenter (etwa 25 bis 50 kHz) Strom die spiralförmig ausgebildeten Elektromagnetspulen. Dadurch entstehen magnetische Wechselfelder, welche den auf der Kochzone aufgesetzten metallischen Topf durch Induktion erwärmt. Der Vorteil einer Induktionskochzone ist, dass sie sich selbst nicht erhitzt und somit keine Verbrennungsgefahr besteht.
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