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Monitore

(347 Artikel)

Der Monitor ist ein wichtiger Bestandteil des PC Setups. Monitore unterscheiden sich meist in der Bildqualität, dem Bildformat und der Reaktionszeit. Je nachdem, wofür der Bildschirm verwendet werden soll, ändern sich auch die Auswahlkriterien.

Erfahren Sie, was sie beim Kauf eines Monitors beachten müssen!

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Der Monitor ist ein unabdingbares Zubehör für jeden PC. Er gibt alles, was sich innerhalb des Computers abspielt, in verständlichen Bildern und Texten wieder. Jedoch ist Bildschirm nicht gleich Bildschirm. Sie können sich in ihrer Leistungsstärke, Größe und ihren Sonderfunktionen unterscheiden. Deshalb klären wir hier auf, worauf man beim Kauf achten sollte.

Kaufberatung: Die besten PC-Monitore

Die Wahl des richtigen Monitors ist immer davon abhängig, wie man den dazugehörigen PC nutzt. Ein Gaming Monitor hat andere Anforderungen als ein Office-Monitor. Für das Surfen im Internet und zum Bearbeiten von Dokumenten braucht man in der Regel keinen High-End-Monitor. Doch für Gaming, Bild- oder Videobearbeitung hat ein leistungsstarker Monitor deutliche Vorteile. Dabei sollte man für jeden Zweck andere Dinge beachten.

Größe und Art des Bildschirms

Für viele Anwendungszwecke gilt: Je größer desto besser. Auf einem größeren Monitor kann man Details besser erkennen und man kann sich einfacher auf das Geschehen am Bildschirm konzentrieren. Trotzdem haben auch kleine Bildschirme ihre Daseinsberechtigung, wenn Platz oder Geld gespart werden sollen. Besonders beliebt in allen Größen sind sogenannte “Curved Monitore”. Diese Bildschirme sind tatsächlich gebogen, sodass sie sich leicht um den Betrachter wölben. Dadurch hat man das Gefühl, man wäre mitten im Geschehen. Nicht zuletzt deswegen sind Curved Monitore besonders beliebt bei Gamern. Außerdem sind sie oftmals länger als andere Bildschirme und eignen sich optimal dafür, mehrere Programme auf einem Bildschirm anzuzeigen. Insbesondere Bildbearbeitungsexperten sollten auch einen Monitor mit “Pivotfunktion” in Betracht ziehen. Diese Bildschirme können um 90 Grad gedreht werden, sodass man einen vertikal ausgerichteten Bildschirm erhält. Das ist zum Beispiel bei der Bearbeitung von Bildern im Hochformat sinnvoll. Allerdings kann diese Funktion auch beim Multitasking praktisch sein, denn so können mehrere Programme untereinander angezeigt werden.

Auflösung

Genau wie beim Fernseher ist die Auflösung beim Monitor ein wichtiger Qualitätsmaßstab. Heutzutage sind HD, WQHD und UHD die gängigsten Auflösungen. In Pixeln heißt das Folgendes:

  • HD: 1920×1080 Pixel
  • WQHD (auch QHD): 2560×1440
  • UHD (4K): 3840×2160

Umso mehr Pixel ein Bildschirm aufweist, umso detailreicher kann ein Bild dargestellt werden. Wer Wert auf ein besonders scharfes Bild legt, sollte daher in QHD oder UHD investieren. Jedoch gilt: Je weiter man vom Bildschirm entfernt sitzt, umso weniger fällt der Unterschied auf. Sollte der Monitor mit einer Halterung an der Wand montiert sein oder einfach weit weg stehen, kann es sein, dass die höhere Pixelzahl gar nicht auffällt. Auch bei sehr kleinen Bildschirmen ist der Unterschied oftmals minimal.

Bildwiederholungsfrequenz

Die Bildwiederholungsfrequenz wird in Hertz gemessen und gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde angezeigt werden können. Diese Kennzahl wird häufig in der Beschreibung von Monitoren angegeben, da eine hohe Anzahl an Hertz für eine flüssigere Wiedergabe sorgt. In den meisten Fällen sind 60 Hz ausreichend, weshalb der Großteil aller Monitore auch nicht mehr bietet. Wer aber ein besonders gutes Auge hat, kann auch zu einem Monitor mit 75, 144 oder mehr Hertz greifen. Insbesondere Gamer bevorzugen höhere Bildwiederholungsfrequenzen.

Reaktionszeit

Zwischen einem PC und dem dazugehörigen Monitor gibt es stets eine kleine Verzögerung. Diese beträgt zwar nur wenige Millisekunden, vor allem im kompetitiven Gaming kann das aber entscheidend sein. Viele Monitore haben eine Reaktionszeit von 4 bis 5 ms, doch für eSports empfiehlt sich ein Bildschirm mit maximal 1 ms Verzögerung. So ist Sieg oder Niederlage nicht von der Hardware, sondern vom eigenen Können abhängig.

Anschlüsse

Bevor man sich für einen Monitor entscheidet, sollte man sich unbedingt zuerst anschauen, welche Anschlüsse am PC zur Verfügung stehen. Die zwei gängigsten Anschlüsse sind momentan HDMI und DisplayPort. Bei sehr alten PCs wird auch VGA verwendet. Der gewünschte Monitor sollte immer den entsprechenden Anschluss besitzen. Sollte man versäumt haben, darauf zu achten, gibt es allerdings auch Adapter für die jeweiligen Kabel. Oft hat man jedoch bei modernen PCs und Bildschirmen die Wahl zwischen HDMI und DisplayPort. Im Grunde gibt es zwischen den zwei Optionen heutzutage keine großen Unterschiede mehr. Bei älteren Versionen konnte DisplayPort zum Beispiel noch keinen Ton übertragen und HDMI unterstützte nur niedrige Framerates (Stichwort: Bildwiederholungsfrequenz). Wer auf aktuelle Anschluss-Modelle setzt (HDMI 2.0 und DisplayPort 1.4 oder höher), sollte mit keinem der beiden Kabel Probleme haben. Traditionell wird dennoch DisplayPort für Gaming und HDMI zum Videoschauen empfohlen.