Smarte Technik hilft dabei, im Alter in den eigenen Wänden ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Assistenzsysteme übernehmen Routine-Jobs oder alarmieren, wenn der Tagesablauf von allein wohnenden Senioren ungewöhnlich abweicht.
 
Technik, die die Lebensqualität erhöht
Technik für Senioren ist dazu gedacht, das Leben älterer Menschen situationsabhängig zu unterstützen und zu vereinfachen. Die verwendeten Techniken und Technologien sind auf den Menschen ausgerichtet und integrieren sich in dessen direktes Lebensumfeld.

Ziel ist es, die Lebensqualität für Menschen in allen Lebensabschnitten, vor allem im Alter, zu erhöhen. Wichtig dabei ist, dass die Technik im Hintergrund und der Nutzen im Vordergrund ist
 
 
Altbewehrtes mit neuen hilfreichen Funktionen
Viele Senioren vertrauen auf Altbewehrtes wie etwa auf ein Festnetz-Telefon. Neue Geräte besitzen auch hilfreiche Funktionen, wie etwa ein optisches Anrufsignal oder beleuchtete Tasten.

Aber auch die sogenannten Seniorenhandys erfreuten sich im Laufe der letzten Jahre immer größere Beliebtheit bei älteren Menschen. Senioren setzen auf ihre einfache Bedienbarkeit, große Tasten, ein gut ablesbares Display und laute Ruftöne.



 
 
 
Neueste Technik mit besonderen Vorteilen
Aber auch andere "jüngere" Produkte haben für die "50+"-Zielgruppe besondere Vorteile. Smartphones und Tablets beispielsweisewurden zwar nicht dezidiert für die Zielgruppe 50+ entwickelt, mit ihrer intuitiven Bedienung sind sie aber gerade bei Senioren sehr beliebt.

Sie bieten Computer, Kamera, GPS-Navigation und Internet in einem und sind durch Touchscreen noch dazu leicht zu bedienen. Dabei vereinfacht vor allem bei Tablets und Notebooks das neue Kachelsystem von Windows 8 die Navigation um ein Vielfaches.






 
 
 
Technik für die Gesundheit
Mit diversen Messgeräten lassen sich problemlos, Blutdruck, Blutzucker, Gewicht oder Temperatur Zuhause messen und kontrollieren. Dadurch sparen sich Senioren den regelmäßigen Gang zu ihrem Hausarzt oder in die Apotheke.

Aktivitäts-Tracker unter anderem können als Armbänder getragen werden und messen zum Beispiel die Bewegungs-, Schlaf oder Ernährungsaktivität. Die gesammelten Daten werden schließlich vom Handy oder Computer ausgewertet. So weiß man beispielsweise immer, ob man sich heute schon genügend bewegt hat.