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Foto Zubehör

Gimbals, Stative, Objektive und Co: Mit dem richtigen Zubehör sind Sie für jede Situation bestens gerüstet.

Gimbals

Als Gimbal wird ein externer Bildstabilisator für eine Kamera bezeichnet. Das Prinzip ist recht simpel. Ein Gegenstand wird so gelagert, dass er selbst dann seine Position im Raum hält, wenn es rundherum wackelt oder schaukelt. Die elektronischen Gimbals mit ihren Bürstenmotoren halten die Kameras bei kleineren Erschütterungen stabil (z.B. gehen oder
laufen) und versuchen ruckartige Bewegungen wie Kameraschwenks auszugleichen.
Damit können weit ruhigere und professionellere Videos in Bewegung erzeugt werden,
darum sind Gimbals auch sehr beliebt bei Vloggern.

Vor allem haben Aufnahmen mit Gimbals einen qualitativen Vorteil gegenüber der elektronischen Stabilisierung mancher neueren Kameras oder Smartphones, da einerseits der gesamte Bildausschnitt verwendet werden kann, weil eine Beschneidung zur Stabilisierung
nicht notwendig ist und andererseits es daher auch zu keinen eigenartigen Effekten durch das tricksen des Programms kommt.  Gimbals gibt es in unterschiedlichen Größen und Ausführungen, für alle Kameratypen von Action Cam bis zur professionellen DSLM/DLSR, aber auch für Smartphones. In Kamera-Drohnen sind diese meist bereits verbaut.   

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Konverter & Adapter

Adapter können bei Kameras mit Wechselobjektiven verwendet werden, wenn Objektiv und Gehäuse nicht dasselbe Bajonett teilen. Dies kann z.B. bei einem Systemwechsel von Spiegelreflex auf eine neue Systemkamera sehr hilfreich sein. Aber aufgepasst alle Funktionen wie Autofokus, Blendensteuerung etc werden meist nur innerhalb einer Kameramarke unterstützt. Die wohl bekanntesten Konverter sind Telekonverter welche an Teleobjektiven verwendet werden um die Brennweite von diesen nochmals zu erhöhen. Typisch wären hier 1,4 x oder 2,0 x. Es ist dabei aber zu beachten, dass der Wert um welchen die Brennweite erhöht wird, auch gleichzeitig die Blende verkleinert.

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Stative

Das Stativ ist ein wichtiger Bestandteil einer Fotoausrüstung und trägt maßgeblich zur Bildqualität bei. Vor allem bei langen Verschlusszeiten ist der Einsatz von einem Stativ unumgänglich.

Zu Stativen

Stative gibt es unterschiedlichen Ausführungen:

Dreibeinstativ
Dreibeinstative haben einen stabilen Stand und eignen sich besonders für Langzeitbelichtungen aber auch für die Makrofotografie. Die Beine sind in der Länge verstellbar.

Einbeinstativ
Diese Stative bieten selbst keinen sicheren Stand, sind aber eine große Unterstützung bei Aufnahmen mit schweren Teleobjektiven oder bei statischen Videoaufnahmen wo aber ein rascher Standortwechsel notwendig ist.

Videostative
Sind meist etwas schwerer und klobiger für einen noch stabileren Stand. Der Aufbau der Beine sowie die sogenannte Mittelspinne welche diese mit miteinander nochmals verbindet, verhindert ein verdrehen während des Kameraschwenks. Ein spezieller Fluidkopf unterstützt bei Aufnahmen ruhige und flüssige Kamerabewegungen.





Tischstativ
Die kleinen Ministative sind für Smartphones bzw. Kompaktkameras gedacht. Manche Tischstative eignen sich auch für Spiegelreflexkameras. Der Vorteil liegt in der kompakten Bauweise. Die kleinen Helfer kann man bequem in eine Tasche stecken und somit sind spontane verwacklungsfreie Aufnahmen problemlosmöglich.

Klemmstativ
Klemmstative sind mit einer Schraubzwinge ausgestattet und lassen sich an diversen Gegenständen wie Tischplatten, Fensterscheiben oder Geländer befestigen. Neben der klassischen Bauweise gibt es auch eine Variante mit flexiblen Stativbeinen. Mit diesen flexiblen Beinen lässt sich das Stativ an unregelmäßigen Objekten wie Äste, Felsen oder Türgriffen befestigen.

Objektive

Mit dem passenden Objektiv rücken Sie das Fotomotiv ins richtige Licht. Für Spiegelreflex- und Systemkameras gibt es verschiedene Objektive. So kann je nach Situation eine andere Lichtstärke und Brennweite oder Zoombereich für das gewünschte Bild verwenden werden.

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Welches Objektiv wofür?

Zoomobjektiv
Diese Objektive mit flexibler Brennweite gibt es in unterschiedlichsten Brennweitenvarianten. Die herkömmlichste Variante von Weitwinkel bis Telezoom (18-50mm bzw Vollformat 24-70mm) findet sich in den meisten Kamera Kits bei Neukauf wieder. Auch sehr beliebt sind sogenannte Reisezooms die noch einen größeren Zoombereich abdecken und dadurch meist noch eine höhere Brennweite anbieten (z.B. 18–400mm oder Vollformat 24-240 usw.) praktisch auf Reisen. Einziger Nachteil, je größer dieser Zoombereich ist, desto mehr leidet auch die Qualität und auch die Geschwindigkeit der Linsen, da die Blendenöffnung meist kleiner wird, je höher die Brennweite ist. Daher sind bei hochwertigeren Zoomobjektiven die Zoombereiche etwas geringer, bieten dafür aber eine durchgehend größere Blendenöffnung (z.b. 2,8 oder 4)

Festbrennweiten
Diese Objektive haben eine fixe Brennweite und es gibt sie ebenfalls in unterschiedlichsten Brennweitenvarianten. Diese sind zwar nicht so flexibel wie Zoomobjektive, bieten aber neben einer meist kompakteren Erscheinung auch noch den Vorteil, dass sie meist noch qualitativ hochwertigere Aufnahmen erzeugen können, was sich von der Mitte bis an den Rand der Bilder in Schärfe und Detailtiefe wieder finden kann. Außerdem sind Festbrennweiten meist auch sehr schnelle Objektive, da sie oft größere Blendenöffnungen bieten können (z.B. 1,2 oder 1,8) was in lichtarmen Situationen oder für das Freistellen von Objekten noch hilfreicher sein kann.





Weitwinkelobjektive
Objektive mit einer Brennweite unterhalb der Standardbrennweite (50mm) bezeichnet man als Weitwinkelobjektive. Diese bilden einen größeren Bereich ab, als das menschliche Auge wahrnehmen kann. Mit einem Weitwinkelobjektiv lassen sich beispielsweise ganze Räume oder Gebäude auf einem Foto darstellen, es wird daher sehr gerne in der Landschaftsfotografie eingesetzt . Bei Brennweiten unter 24 mm spricht man bereits von Ultraweitwinkel.

Teleobjektive
Teleobjektive kommen zum Einsatz wenn man ein weit entferntes Motiv formatfüllend ablichten möchte. Je größer die Brennweite ausfällt, umso näher kann an das Motiv herangezoomt werden. Ein Teleobjektiv beginnt ab einer Brennweite von ca. 60mm und ist ideal für Tier-, Sport- aber auch für die Portraitfotografie.

Blitzgeräte

Wer denkt dass ein Blitz nur dann zum Einsatz kommt wenn es zu dunkel ist liegt falsch. Wen das vorhandene Licht mit Blitzlicht kombiniert wird können tolle Effekte erzielt werden. Die meisten Anwender – vor allem Einsteiger – greifen meist auf den internen Blitz zurück welcher fix in der Kamera verbaut ist.

Der interne Blitz ist immer dabei und kann sofort eingesetzt werden. Meistens bieten diese Blitze eine Reichweite von ca. 3 Metern. Die Position kann nicht verändert werden und das Licht aus dem internen Blitz fällt meist frontal auf das Fotomotiv, wodurch dieses sehr flach wirkt.

Für Abhilfe sorgt der Aufsteckblitz. Dieser kann ideal angeordnet und mittels Blitzkabel oder per Funk ausgelöst werden. Vor allem für Portraitaufnahmen ist der Aufsteckblitz bestens geeignet.

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Foto & Videotaschen

Für einen sicheren Transport eignen sich spezielle Foto- und Videotaschen. Diese sind innen gepolstert und schützen die Fotoausrüstung vor ungewollten Kratzer. Für Outdoor-Aktivitäten sollten Sie darauf achten, dass die Reißverschlüsse der Tasche wasserdicht sind.

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