Foto-Glossar
A
Abblenden
Unter Abblenden versteht man die Verkleinerung bzw. das Schließen der Blendenöffnung, um den Schärfentiefe-Bereich eines Bildes zu bestimmen.
Abblenddtaste
Mit der Abblenddtaste kann man beispielsweise bei Spiegelreflexkameras das Abblenden aktivieren. Dabei ist die Blende immer voll geöffnet. Erst wenn man den Auslöse betätigt schließt sich die Blende auf die eingestellte Größe. Dadurch erhält man ein helles Sucherbild.
Aufhellblitzen
Das Aufhellen von Schattenbereichen mittels Blitz bezeichnet man als Aufhellblitzen.
Auflösung
Grundsätzlich wird hiermit die Sensorauflösung in Mega-Pixel angegeben. Je höher die Pixelanzahl ist umso tiefer kann man in das Foto hinein zoomen, es wird detailreicher und kann z.B. größer gedruckt werden.
Auslöseverzögerung
Ist die Zeitspanne zwischen dem Drücken des Auslösers und der Bildaufnahme.
Autofokus
Die Kurzbezeichnung hierfür lautet AF und stellt die automatische Scharfstellung der Kamera dar. Diese misst die Entfernung zum jeweiligen Motiv und stellt das Objektiv korrekt ein um eine scharfe Darstellung zu ermöglichen.
Available Light
Available Light bedeutet dass der Fotograf ausschließlich das verfügbare Licht der Umgebung nutzt. Auf zusätzliche Lichtquellen wie ein Blitz oder Reflektoren wird verzichtet. Es gibt zahlreiche Situationen wie zum Beispiel eine Hochzeit wo ein Blitz stören würde. Allerdings gibt es auch zahlreiche künstlerische Aspekte welche für die Nutzung von Available Light sprechen.
B
Bajonett
Ist die Verbindungsschnittstelle zwischen Kamera und Objektiv.
Belichtungskorrektur
Diese Funktion korrigiert den Belichtungsmesser in den diversen automatischen Modi. Dadurch können bewusst hellere oder dunklere Aufnahmen erzeugt werden. In der Regel steuert man die Belichtung über die +/- Tasten.
Belichtungsmessung
Die Fotografie ist von Licht abhängig und die Kamera muss an das vorhandene Licht angepasst werden. Die Blende sowie die Belichtungszeit begrenzen die Menge des einfallenden Lichtes. Damit der optimale Wert für eine perfekte Belichtung ermittelt werden kann, muss eine Messung des vorhandenen Lichtes mittels eines Belichtungsmessers durchgeführt werden.
Belichtungsreihe
Anstatt einer Aufnahme werden mehrere vom selben Motiv hergestellt. Dabei werden die Belichtungswerte bewusste erhöht bzw. vermindert. Somit kann man das beste Bild bequem am Computer auswählen bzw. bearbeiten.
Belichtungszeit
Die Belichtungszeit (oder auch Verschlusszeit) bestimmt wie lange Licht auf den Sensor der Kamera fällt bzw. wie lange die Blende geöffnet ist.
Bewegungsunschärfe
Die Bewegungsunschärfe ist ein beliebtes Mittel um ein Bild einen Bewegungseffekt zu verleihen und gleichzeitig die Dynamik zu steigern. Dabei kann entweder das bewegte Objekt oder der Hintergrund unscharf dargestellt werden. Die Bewegungsunschärfe entsteht durch eine Bewegung der zu fotografierenden Objekte während der Belichtungsphase.
Bildprozessor
Der Bildprozessor ist ein maßgebliches Element für die Herstellung eines digitalen Bildes. Der Prozessor bestimmt durch seine Qualität die Darstellung eines Bildes. Dabei zählt nicht nur die pure Rechenleistung sondern auch die Software ist enorm wichtiger Bestandteil für qualitativ hochwertige Fotos. Beim Kauf einer Digitalkamera sollte der Bildprozessor ein wichtiges Kriterium sein da dieser ein wichtiges Leistungsmerkmal darstellt.
Bildstabilisator
Der Bildstabilisator gleicht die Bewegungen des Fotografen aus jedoch nicht die Bewegung des Motivs. Dieser mechanische Baustein sorgt dafür dass die Fotos nicht bzw. weniger verwackelt sind.
Blende
Die Objektivblende ist eine Vorrichtung welche die einfallende Lichtmenge reguliert. Diese hat auch Einfluss auf die Tiefenschärfe
Blitzschuh
Hierbei handelt es sich um eine Vorrichtung zur Befestigung eines externen Blitzes an einer Kamera.
Brennweite
Als Brennweite bezeichnet man die Distanz auf der parallele Strahlen hinter der Linse zu einem Punkt gebündelt werden. Eine lange Brennweite sorgt für einen kleinen Bildwinkel mit einer vergrößerten Abbildung. Eine kurze Brennweite ermöglicht einen großen Bildwinkel mit einer verkleinerten Abbildung. Die Brennweite wird in Millimeter angegeben und steht meistens auf dem Objektiv. Wenn man einen Bildausschnitt möchte welcher dem menschlichen Auge nahekommt verwendet man ein Objektiv mit einer Brennweite von ca. 50mm.
Bajonett
Ist die Verbindungsschnittstelle zwischen Kamera und Objektiv.
Belichtungskorrektur
Diese Funktion steuert den Belichtungsmesser im Automatikmodus. Dadurch können Hellere oder Dunklere Aufnahmen erzeugt werden. In der Regel steuert man die Belichtung über die +/- Tasten.
Belichtungsmessung
Die Fotografie ist von Licht abhängig und die Kamera muss an das vorhandene Licht angepasst werden. Die Blende sowie die Belichtungszeit begrenzen die Menge des einfallenden Lichtes. Damit der optimale Wert für eine perfekte Belichtung ermittelt werden kann, muss eine Messung des vorhandenen Lichtes mittels eines Belichtungsmessers durchgeführt werden.
Belichtungsreihe
Anstatt einer Aufnahme werden mehrere vom selben Motiv hergestellt. Dabei werden die Belichtungswerte bewusste erhöht bzw. vermindert. Somit kann man das beste Bild bequem am Computer auswählen bzw. bearbeiten.
Belichtungszeit
Die Belichtungszeit (oder auch Verschlusszeit) bestimmt wie lange Licht auf den Sensor der Kamera fällt bzw. wie lange die Blende geöffnet ist.
Bewegungsunschärfe
Die Bewegungsunschärfe ist ein beliebtes Mittel um ein Bild einen Bewegungseffekt zu verleihen und gleichzeitig die Dynamik zu steigern. Dabei kann entweder das bewegte Objekt oder der Hintergrund unscharf dargestellt werden. Die Bewegungsunschärfe entsteht durch eine Bewegung der zu fotografierenden Objekte während der Belichtungsphase.
Bildprozessor
Der Bildprozessor ist ein maßgebliches Element für die Herstellung eines digitalen Bildes. Der Prozessor bestimmt durch seine Qualität die Darstellung eines Bildes. Dabei zählt nicht nur die pure Rechenleistung sondern auch die Software ist enorm wichtiger Bestandteil für qualitativ hochwertige Fotos. Beim Kauf einer Digitalkamera sollte der Bildprozessor ein wichtiges Kriterium sein da dieser ein wichtiges Leistungsmerkmal darstellt.
Bildstabilisator
Der Bildstabilisator gleicht die Bewegungen des Fotografen aus jedoch nicht die Bewegung des Motivs. Dieser mechanische Baustein sorgt dafür dass die Fotos nicht bzw. weniger verwackelt sind.
Blende
Die Objektivblende ist eine Vorrichtung welche die einfallende Lichtmenge reguliert. Diese hat auch Einfluss auf die Tiefenschärfe.
Blitzschuh
Hierbei handelt es sich um eine Vorrichtung zur Befestigung eines externen Blitzes an einer Kamera.
Brennweite
Als Brennweite bezeichnet man die Distanz auf der parallele Strahlen hinter der Linse zu einem Punkt gebündelt werden. Eine lange Brennweite sorgt für einen kleinen Bildwinkel mit einer vergrößerten Abbildung. Eine kurze Brennweite ermöglicht einen großen Bildwinkel mit einer verkleinerten Abbildung. Die Brennweite wird in Millimeter angegeben und steht meistens auf dem Objektiv. Wenn man einen Bildausschnitt möchte welcher dem menschlichen Auge nahekommt verwendet man ein Objektiv mit einer Brennweite von ca. 50mm.
C
Crop Faktor
Der Formatfaktor ist ein Begriff aus der Fotografie. Er gibt das Längenverhältnis zwischen den Diagonalen zweier Aufnahmeformate an. Der Wert dient zu Ermittlung der äquivalenten Brennweite zum Kleinbildformat bei Objektiven.