Wasserkocher: Energieeffizient & zeitsparend!
Ein Wasserkocher ist aus vielen Küchen nicht mehr wegzudenken, kocht er doch Wasser blitzschnell und zudem energiesparsam auf. Das Küchengerät glänzt aber nicht nur durch einfache sowie sichere Bedienung. Manche Wasserkochermodelle bestechen mit besonders praktischen Funktionen, mit denen ein Topf Wasser auf dem Herd einfach nicht mithalten kann, beispielsweise präzise Temperaturregelung. Um Tee zu kochen, Babynahrung zu erwärmen, für Instant-Suppen oder selbstgebrühten Kaffee – ein Wasserkocher findet in jedem Haushalt Anwendung. Hier erfährst du, was die verschiedenen Modelle zu bieten haben - ob schicker KitchenAid Wasserkocher oder preiswerter Koenic Wasserkocher.
Worauf sollte man beim Kauf eines Wasserkochers achten?
Wasserkocher gibt es in unterschiedlichen Farben und Designs, ausgestattet mit verschiedenen Sonderfunktionen. Wenn du auf der Suche nach einem neuen Wasserkocher bist, verschaffe dir erst einen Überblick und entscheide, welche Features dein Wunschgerät mitbringen soll:
Optik: Es gibt Modelle, die durch ihr schlichtes Äußeres in jede moderne Küche passen aber auch farbenfrohe Hingucker und elegante oder verspielte Retrowasserkocher, die edlen Landhauschic verströmen.
Maße: Auch in Größe und Fassungsvermögen gibt es Unterschiede – gängige Modelle fassen zwischen 0,5l, 1l und etwas unter 2l Wasser.
Ausstattung: Die meisten Wasserkocher verfügen über eine sogenannte 360° Basis, die das Hochheben der Kanne von allen Seiten ermöglicht, ohne die Hand umständlich verdrehen zu müssen. Sonderfunktionen von Wasserkochern sind oft über die Basis via Knopf oder Touchpanel auswählbar. Geräte mit Temperaturregler verfügen meist auch über ein Display. Nur wenige Modelle haben keinen Sockel, sondern das Kabel direkt an der Kanne – beispielsweise Reisewasserkocher. Je nachdem, wie viele Steckdosen in deiner Küche vorhanden sind, solltest du auf die Kabellänge achten. Die angegebene Watt-Leistung gibt zudem Aufschluss darüber, wie schnell Wasser aufgekocht wird. Hierbei gilt, je mehr Watt desto schneller kommst du zu heißem Wasser. Wenn du gerne Tee trinkst, ist ein Modell mit Teesieb womöglich genau das richtige für dich. Viele Wasserkocher verfügen auch über ein Kalksieb, sodass Kalk, der sich ab etwa 60°C – 70°C löst, nicht in der Tasse landet.
Sicherheitsmerkmale: Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, wähle einen Wasserkocher mit Sicherheitsabschaltung, sobald die Temperatur erreicht ist, bzw. mit Überhitzungsschutz und Trockengehschutz, falls das Gerät leer eingeschaltet wird. Ein doppelwandiges Wasserkocher-Modell bringt den Vorteil, dass die Kanne außen kühl bleibt, auch wenn das Wasser bereits kocht. Gerade im hektischen Alltag oder in Kinderhaushalten sind solche Sicherheitsmerkmale eine gute Investition.
Reinigung: Achte für eine einfache Reinigung des Wasserkochers, auf die Bauweise des Geräts. Ist die Öffnung groß genug, sodass du das Innere des Geräts mit einem Schwämmchen reinigen kannst? Kann man den Deckel komplett abnehmen oder nur aufklappen? Generell sind jene Wasserkocher, die das Heizelement in der Bodenplatte haben, leichter zu reinigen. Bei Heizspiralen im Inneren der Kanne, können sich Kalk und Schmutz an schwer einsehbaren Stellen ablagern, die recht umständlich zu reinigen sind.
Welche beliebten Wasserkocher-Varianten gibt es?
Wasserkocher aus Glas: Bestehend aus bruchsicherem Sicherheitsglas, bieten Glaswasserkocher den Vorteil, dass du den Erhitzungsgrad des Wassers anhand der Blasenbildung im Wasser von außen erkennst. Manche Glaswasserkocher verfügen auch über eine Beleuchtung, die nicht nur hübsch aussieht, sondern auf einen Blick zeigt, ob das Gerät eingeschaltet ist bzw. bei einigen Modellen auch die Farbe wechselt, je nach Wassertemperatur.
Wasserkocher aus Edelstahl: Pflegeleicht und robust, so lassen sich Wasserkocher aus Edelstahl am besten beschreiben. Doppelwandige Modelle funktionieren ähnlich wie Thermoskannen und halten das aufgekochte Wasser besonders lange warm. So sind diese Wasserkocher-Modelle energieeffizient und dank kühlem Gehäuse obendrein auch sicher.
Wasserkocher aus Kunststoff: Wenn du nach einem widerstandsfähigen und leichten Wasserkocher Ausschau hältst, dann sind die Modelle aus Kunststoff die Richtige Wahl. Sie sind in vielen Farben und oft schon als günstiges Einsteigermodell erhältlich.
Wasserkocher mit Temperaturregler: Vor allem, wenn du gerne grüne oder weiße Teespezialitäten trinkst, wirst du einen Wasserkocher mit Temperatureinstellung nicht mehr missen wollen. Es gibt verschiedene Varianten: die einen lassen dich aus vorgegebenen Temperaturen die gewünschte auswählen, andere lassen sich präzise steuern. Diese Modelle verfügen auch meist über eine praktische Warmhaltefunktion, sodass sie mit weniger Energieaufwand die Wassertemperatur halten.
Wasserkocher mit Kalkfilter: Besonders in Gegenden mit hartem Wasser, sind Kalkfilter direkt im Ausguss des Wasserkochers ein praktischer Zusatz. Diese Siebe fangen die kleinen Kalkbrocken auf, sodass nur klares Wasser in Ihrer Tasse landet.
Wasserkocher mit Teesieb: Wenn du den Tee gleich im Wasserkocher zubereiten möchtest, gibt es einige Modelle mit integriertem Teesieb am Markt. Diese Teemaschinen verfügen außerdem über einen Temperaturregler, sodass verschiedene Teesorten mit der richtigen Temperatur aufgebrüht werden können.
Reisewasserkocher: Wer gerne Wandern geht, Abenteuer- oder Campingurlaub genießt, für den sind Reisewasserkocher eine praktische Ergänzung zur Campingausrüstung. Diese Geräte sind kleiner und leichter als herkömmliche Wasserkocher. Sie verfügen über keinen separaten Sockel, das Stromkabel sitzt direkt an der Kanne.
Wie entkalkt man einen Wasserkocher?
Halte dich beim Entkalken am besten immer an die Beschreibung des Herstellers. Haushaltsentkalker von Marken wie Durgol, Swirl oder Melitta sind materialschonend und wirken schneller als die typischen Hausmittel. Je nach Verkalkungsgrad des Geräts, gibt man das Entkalkungsmittel verdünnt oder pur in den Wasserkocher, lässt es etwas einwirken und spült dann mit frischem Wasser nach. Das Entkalkungsmittel soll im Wasserkocher nicht erhitzt werden. Verfügt dein Wasserkocher über ein herausnehmbares Kalksieb, kannst du dieses in etwas Entkalkerflüssigkeit einlegen, bis sich die hartnäckige Verkalkung gelöst hat und danach abspülen.
Das regelmäßige Entkalken von Haushaltsgeräten, sorgt nicht nur für Sauberkeit, sondern hilft auch beim Stromsparen, denn eine dicke Kalkschicht kann dazu führen, dass die Aufheizzeit sich beträchtlich erhöht.
Wenn du in einer Region mit besonders hartem Wasser wohnst, kannst du mit einem Tischwasserfilter einer schnellen Verkalkung des Wasserkochers vorbeugen. Dennoch solltest du regelmäßig auf Kalkablagerungen im Inneren des Gerätes achten und zeitnah reagieren.
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