Bester Drucker für zuhause: Kaufberatung zum Schulstart

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Plus: Das leisten Multifunktionsdrucker: Du suchst den besten Drucker für zuhause? Erfahre mit dieser Checkliste von MediaMarkt Österreich, auf welche Punkte es beim Kauf wirklich ankommt.
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Bester Drucker für zuhause: Checkliste
Mit dem Beginn des neuen Schuljahres werden in vielen Haushalten wieder Unterlagen ausgedruckt, kopiert oder eingescannt, wie etwa Stundenpläne, Arbeitsblätter, Referate oder Anmeldeformulare. Wenn du dafür einen neuen Drucker suchst, solltest du dir gründlich überlegen, welches Modell zu deinen eigenen, spezifischen Anforderungen passt. Ob gelegentliche Ausdrucke für die Schule, Schnittmusterbögen, Dokumente fürs Homeoffice oder bunte Bastelvorlagen: Der beste Drucker für zuhause ist jener, den du für viele verschiedene Aufgaben nutzen kannst. In diesem Ratgeber erfährst du, worauf es beim Kauf ankommt, welche Unterschiede es zwischen Laser- und Tintendruckern gibt und wann sich ein Multifunktionsdrucker oder ein Modell mit Tintentank lohnt.
1. Drucker-Vergleich: Tinte oder Laser?
Suchst du den besten Drucker für zuhause, musst du zunächst eine grundlegende Entscheidung treffen: Soll es ein Tintendrucker oder ein Laserdrucker sein? Beide Drucktechnologien haben ihre Stärken, eignen sich aber für unterschiedliche Anforderungen. Gerade zum Schulstart lohnt sich ein genauer Blick auf den eigenen Alltag. Werden überwiegend Arbeitsblätter und Hausübungen ausgedruckt oder stehen regelmäßig Referate, Bastelvorlagen und Präsentationen auf dem Programm? Davon hängt ab, welche Drucktechnik besser zu deinem Zuhause passt.

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Tintendrucker: Die beste Wahl für Farben und Fotos
Ein Tintendrucker arbeitet mit flüssiger Tinte, die über einen Druckkopf in winzigen Tröpfchen auf das Papier aufgebracht wird. Dadurch entstehen kräftige Farben, feine Farbverläufe und detailreiche Ausdrucke. Das macht Tintendrucker zu Top-Geräten, wenn neben Dokumenten auch Fotos oder Grafiken gedruckt werden. Auch bei den Anschaffungskosten haben Tintendrucker häufig die Nase vorn. Viele Modelle sind vergleichsweise günstig erhältlich und eignen sich deshalb gut für Haushalte, in denen nur wenig gedruckt wird. Allerdings gibt es einen Nachteil: Die Tinte kann bei längeren Druckpausen eintrocknen. Nutzt du den Drucker während des Schuljahres regelmäßig, musst du dir darüber allerdings keine Gedanken machen.
Patronen oder Tintentank?
Entscheidest du dich für einen Tintendrucker, folgt gleich die nächste Kaufentscheidung: Reicht ein Modell mit klassischen Druckerpatronen aus oder lohnt sich ein Drucker mit nachfüllbarem Tintentank? Nicht jeder Tintendrucker arbeitet mit klassischen Druckerpatronen. Viele Hersteller bieten mittlerweile auch Geräte mit nachfüllbaren Tintentanks an. Beide Varianten nutzen dieselbe Drucktechnik, unterscheiden sich jedoch bei den laufenden Kosten und der Handhabung.
- Patronendrucker überzeugen vor allem durch ihren günstigen Einstiegspreis. Sie eignen sich besonders dann, wenn nur gelegentlich einzelne Dokumente ausgedruckt werden – etwa ein Stundenplan, eine Einverständniserklärung oder hin und wieder ein Arbeitsblatt. Da die Patronen regelmäßig ersetzt werden müssen, fallen die Druckkosten pro Seite allerdings meist höher aus als bei einem Tintentankdrucker.
- Bei einem Tintentankdrucker wird die Tinte nicht über austauschbare Patronen, sondern über fest integrierte Tanks mit Nachfüllflaschen eingefüllt. Dadurch lassen sich deutlich mehr Seiten drucken, bevor neue Tinte benötigt wird. Zwar sind diese Geräte in der Anschaffung teurer, die Druckkosten pro Seite fallen jedoch wesentlich niedriger aus. Werden regelmäßig Hausübungen, Referate, Arbeitsblätter oder Bastelvorlagen ausgedruckt, kann sich ein Tintentankdrucker bereits nach kurzer Zeit bezahlt machen. Gleichzeitig entsteht weniger Verpackungsmüll, da die Tinte seltener nachgefüllt werden muss.
Wann lohnt sich welche Variante?
Ein klassischer Patronendrucker ist eine gute Wahl, wenn zu Hause nur gelegentlich gedruckt wird und die Anschaffungskosten möglichst niedrig bleiben sollen. Fällt dagegen Woche für Woche eine größere Menge an Ausdrucken an, dann spielen Tintentankdrucker ihre Stärken durch die deutlich niedrigeren Folgekosten aus. Suchst du den besten Drucker für zuhause, solltest du deshalb nicht nur auf den Anschaffungspreis achten, sondern auch auf die langfristigen Druckkosten.
Service-Tipp
Leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen gehören nicht in den Hausmüll. Du kannst sie in jedem MediaMarkt in ganz Österreich zurückgeben und das unabhängig von der Marke. Viele dieser Kartuschen werden anschließend wiederaufbereitet und erneut befüllt. Weitere Informationen dazu findest du auf mediamarkt.at bei den Recycling-Services.

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Laserdrucker: Schnell und ideal für Textdokumente
Moderne Laserdrucker sind auf Tempo und saubere Textausgaben ausgelegt. Statt Druckertinte verwenden sie Toner, der beim Druck dauerhaft auf dem Papier fixiert wird. Die Seiten können deshalb unmittelbar nach dem Ausdruck verwendet werden. Vor allem bei Hausübungen, Arbeitsblättern, Lernunterlagen oder anderen längeren Textdokumenten überzeugen Lasermodelle mit hoher Geschwindigkeit und scharfer Schrift. Zudem reicht der Toner in der Regel länger als eine Tintenpatrone. Das macht sie besonders für Vieldrucker interessant. Entscheidest du dich für einen Laserdrucker, stellt sich dir aber noch eine weitere Frage: Reicht ein Schwarzweiß-Modell aus oder soll es ein Farblaserdrucker sein?
Ein Schwarzweiß-Laserdrucker konzentriert sich auf das Wesentliche. Er eignet sich ideal für Dokumente mit viel Text und ist meist günstiger als ein Farblaserdrucker – sowohl bei der Anschaffung als auch bei den laufenden Kosten. Wenn du vor allem Arbeitsblätter, Lernunterlagen, Formulare oder Rechnungen druckst, benötigst du häufig keine Farbe und kannst mit einem Schwarzweiß-Gerät Geld sparen.
Ein Farblaserdrucker bietet die gleichen Vorteile bei Geschwindigkeit und Textqualität, kann zusätzlich aber auch farbige Grafiken und Präsentationen ausdrucken. Das ist praktisch, wenn für die Schule regelmäßig Referate oder Unterlagen mit Diagrammen und Illustrationen benötigt werden. Für Fotos oder Bastelprojekte mit vielen Farbverläufen liefern Tintendrucker jedoch meist die bessere Druckqualität. Wenn du also häufig Bilder oder kreative Schulprojekte ausdruckst, fährst du mit einem Tintendrucker oft besser.
Wann lohnt sich ein Laserdrucker?
Ein Laserdrucker ist der beste Drucker für zuhause, wenn du regelmäßig größere Mengen an Textdokumenten druckst und schnelle Ausdrucke gefragt sind. Ein Schwarzweiß-Laserdrucker genügt in vielen Haushalten vollkommen. Soll dagegen auch Farbe zum Einsatz kommen, lohnt sich ein Blick auf Farblaserdrucker. Diese sind besonders interessant für dich, wenn du häufiger Präsentationen oder Grafiken ausdruckst, Fotos hingegen nur eine untergeordnete Rolle spielen.

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2. Einfacher Drucker oder Multifunktionsdrucker?
Beim Kauf eines neuen Druckers solltest du nicht nur auf die Drucktechnik achten. Genauso wichtig ist die Frage, ob das Gerät im Alltag noch weitere Funktionen erfüllen soll. Reicht es aus, Dokumente auszudrucken, oder möchtest du auch kopieren und scannen? Gerade zum Schulstart zeigt sich schnell, wie praktisch zusätzliche Funktionen sein können, etwa wenn du Formulare unterschreiben oder Arbeitsblätter vervielfältigen musst.Ein klassischer Drucker konzentriert sich auf seine Kernaufgabe: das Drucken von Dokumenten und Bildern. Benötigst du hauptsächlich Ausdrucke von Stundenplänen, Hausübungen, Referaten oder anderen Unterlagen, reicht ein solches Gerät oft völlig aus. Da einfache Drucker auf Scanner und Kopierer verzichten, sind sie häufig kompakter und günstiger als vergleichbare Multifunktionsgeräte. Wenn du nur wenig Platz auf dem Schreibtisch hast oder kostengünstig einsteigen möchtest, sind sie meist die richtige Wahl.Ein Multifunktionsdrucker vereint mehrere Geräte in einem. Neben dem Drucken kannst du damit auch Dokumente scannen und kopieren. Einige Modelle bieten zusätzlich eine Faxfunktion, die im privaten Bereich heute allerdings nur noch selten benötigt wird. Gerade im Familienalltag können Scanner und Kopierer eine wertvolle Ergänzung sein. Musst du unterschriebene Einverständniserklärungen an die Schule zurückschicken, Arbeitsblätter kopieren oder Zeugnisse und andere wichtige Unterlagen digital archivieren, dann gelingt das einfach und bequem mit einem Multifunktionsdrucker. Auch Referate oder Bastelvorlagen lassen sich schnell einscannen und per E-Mail oder über eine Schulplattform weiterleiten. Wenn du den Drucker regelmäßig für Schule, Homeoffice oder private Dokumente nutzt, profitierst du deshalb oft von den zusätzlichen Funktionen des Multifunktionsdruckers. Statt mehrere Geräte bereitzuhalten, übernimmt ein einziges Modell alle Alltagsaufgaben.
Wann lohnt sich ein Multifunktionsdrucker?
Für viele Familien ist ein Multifunktionsdrucker die praktischere Wahl. Die Möglichkeit, Dokumente zu drucken, zu kopieren und zu scannen, spart Zeit und macht den Alltag flexibler. Nutzt du den Drucker dagegen nur für gelegentliche Ausdrucke und benötigst selten eine Scan- oder Kopierfunktion, dann bist du mit einem klassischen Drucker meist ebenso gut beraten.
Anschaffung vs. Folgekosten: Was zählt wirklich?
Suchst du nach „bester Drucker für zuhause unter 100 Euro“? Beim Druckerkauf fällt der Blick oft zuerst auf den Preis. Doch ein günstiges Gerät ist nicht automatisch die beste Wahl, denn neben den Anschaffungskosten spielen auch die laufenden Ausgaben für Tinte oder Toner eine wichtige Rolle. Je nachdem, wie häufig du zu Hause druckst, können diese Folgekosten den Kaufpreis schon nach kurzer Zeit übersteigen. Ein guter Anhaltspunkt ist hier der Preis pro Seite. Teile dazu den Preis des Verbrauchsmaterials durch die angegebene Reichweite. Letztere wird von den Herstellern in der Regel nach einem genormten Testverfahren ermittelt und auf der Verpackung oder in der Beschreibung des Druckers angegeben. Druckst du nur gelegentlich einzelne Dokumente wie Stundenpläne oder Formulare aus, musst du den Druckkosten meist keine allzu große Bedeutung beimessen. Wenn du aber während des gesamten Schuljahres regelmäßig Arbeitsblätter oder Referate auf Papier überträgst, dann lohnt sich ein genauer Blick auf die Folgekosten.
Ein praktisches Beispiel
Viele Benutzer suchen im Internet nach dem „besten Drucker für zuhause mit günstigen Patronen". Und tatsächlich lohnt es sich, wenn du beim Kauf eines Druckers auch gleich auf den Preis der Patronen achtest. Allerdings solltest du dabei auch deren Seitenreichweite überprüfen. Ein Drucker mit etwas teureren Patronen kann am Ende günstiger sein, wenn sich damit deutlich mehr Seiten drucken lassen.

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3. WLAN oder USB: Welche Verbindung passt zu deinem Zuhause?
Hast du den besten Drucker für zuhause bereits im Visier, stellt sich noch eine weitere Frage: Willst du dich mit dem Gerät per WLAN oder USB verbinden? Welche Variante besser geeignet ist, hängt davon ab, wie und von welchen Geräten gedruckt werden soll. Ein WLAN-Drucker ist sinnvoll, wenn mehrere Familienmitglieder von unterschiedlichen Geräten drucken. Hausübungen vom Tablet, Referate vom Notebook oder Formulare vom Smartphone lassen sich so ohne Umstecken an den Drucker senden. Ein reiner USB-Anschluss reicht dagegen aus, wenn das Gerät dauerhaft neben einem einzelnen Computer steht. Viele Modelle kombinieren beide Möglichkeiten und bieten damit mehr Flexibilität. Zudem funktioniert dank Technologien wie AirPrint für Apple-Geräte oder Mopria für Android das Drucken in nur wenigen und einfachen Schritten. Ein Drucker mit USB-Anschluss eignet sich vor allem dann, wenn ausschließlich ein einzelner Computer genutzt wird. Die Einrichtung ist unkompliziert und unabhängig von einem Netzwerk. Dafür kannst du in der Regel aber auch nur mit diesem Gerät direkt auf den Drucker zugreifen. Viele aktuelle Drucker unterstützen beide Anschlussarten. So kannst du flexibel entscheiden, ob du lieber kabellos druckst oder auf eine Kabelverbindung setzt.
4. Kompakter Drucker oder Standardgröße: Worauf kommt es an?
Der beste Drucker für zuhause sollte nicht nur technisch am aktuellen Stand sein, sondern auch zum verfügbaren Platz passen. Gerade in kleineren Wohnungen oder im Kinderzimmer kann oft ein kompaktes Modell von Vorteil sein, denn es passt leichter auf den Schreibtisch und lässt sich bei Bedarf auch einfacher umstellen. Kleine Drucker eignen sich besonders dann, wenn nur gelegentlich Arbeitsblätter oder Hausübungen ausgedruckt werden. Viele dieser Geräte setzen auf die Tintenstrahltechnik und überzeugen durch ihre platzsparenden Abmessungen. Trotz ihrer kompakten Bauweise bieten zahlreiche Modelle Funktionen wie WLAN oder sogar einen integrierten Scanner. Nutzt du den Drucker regelmäßig oder verarbeitest häufig größere Dokumentenmengen, solltest du auch auf das Papierfach und die Bedienung achten. Größere Geräte verfügen oft über höhere Papierkapazitäten und sind für häufiges Drucken komfortabler. Das bedeutet, für gelegentliche Ausdrucke reicht ein kompakter Drucker meist vollkommen aus. Wird der Drucker dagegen zum festen Bestandteil des Familienalltags, kann ein etwas größeres Modell mit mehr Komfort die bessere Wahl sein.

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FAQ: Häufig gestellte Fragen
Welcher Drucker für zuhause hält am längsten?
Laserdrucker gelten in der Regel als besonders langlebig. Sie sind für hohe Druckvolumen ausgelegt und verfügen über weniger verschleißanfällige Bauteile als viele Modelle mit Tinte.
Kann ein Drucker auch offline drucken?
Ja. Ein Drucker benötigt keine Internetverbindung, um etwas auszudrucken, zum Beispiel wenn du ein USB-Kabel verwendest. Bei WLAN-Druckern reicht meist das Heimnetzwerk aus.
Muss ich Originalpatronen verwenden?
Nein. Viele Drucker unterstützen auch kompatible Patronen anderer Hersteller. Allerdings können Qualität und Seitenreichweite je nach Modell unterschiedlich ausfallen.
Welcher ist der beste Drucker mit günstigen Patronen?
Der beste Drucker für zuhause ist nicht unbedingt jener mit den günstigsten Patronen. Entscheidend ist, wie viele Seiten du mit einer Patrone drucken kannst und welche Druckkosten pro Seite entstehen. Druckst du viel, fährst du mit einem Tintentankdrucker oder Laserdrucker oft sogar günstiger als mit einem Patronendrucker.
Kann ein Drucker auch vom Smartphone drucken?
Ja. Viele aktuelle Drucker unterstützen das Drucken per Smartphone über WLAN. Je nach Gerät kommen dafür beispielsweise Apple AirPrint oder Mopria zum Einsatz.
Fazit
Wenn du den besten Drucker für zuhause suchst, solltest du vor allem darauf achten, wie du ihn nutzen möchtest. Druckst du überwiegend Textdokumente wie Arbeitsblätter, Referate oder Hausübungen, ist ein Laserdrucker häufig die beste Wahl. Soll der Drucker dagegen auch Fotos oder Bastelvorlagen in hoher Qualität ausgeben, empfiehlt sich ein Tintendrucker. Wenn du regelmäßig viele Seiten ausdruckst, sparst du mit einem Tintentankmodell langfristig Geld. Und wenn neben dem Drucken auch Scannen und Kopieren zum Alltag gehören, lohnt sich ein Multifunktionsdrucker.
