EA Sports FC 25: Mit diesen Tipps wirst du zum Profi

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Wer in „EA Sports FC 25“ Gegner dominieren will, der sollte einige Regeln beachten. Wir zeigen, wie du dein Spiel variabler und erfolgreicher gestaltest. Lesedauer: 6 Minuten
EA Sports FC 25
Wie jedes Jahr sind auch in „EA Sports FC 25“ zahlreiche Neuerungen zu finden. Wer sich diese schnellstens einlernt und häufige Fehler aus der Vergangenheit abstellt, der kann sein Spiel deutlich verbessern. Wir zeigen, worauf ihr besonders achtgeben solltet.
Taktiken im Spiel
Taktikfüchsen steht in “EA Sports FC 25“ ein revolutionäres System für individuelle Spielweisen und Anweisungen zur Verfügung. „FC IQ“ nennt sich diese Spielanpassung, die die Fußballsimulation auf eine völlig neue Ebene hebt. Im Zentrum dieser Taktik-Einstellungen stehen die Spielerrollen, die ein und dieselbe Position auf dem Feld je nach Spielweise anders interpretieren. Der als Flügelstürmer agierende Außenverteidiger wird – je nach Formation und Anweisung – zum äußersten Glied einer Fünferkette in der Defensive.

Screenshot: Content Creation GmbH / Christoph Lumetzberger
Trick 17 in EA Sports FC 25
Wer sein Spiel verbessern will, kommt um Skillmoves nicht herum. Auch wenn die einiges an Übung erfordern, so sorgen Skills für bessere Aktionen am Ball und vergrößern die Chance auf den erfolgreichen Torabschluss. Dabei muss der Spieler keinesfalls ein 5-Sterne-Skiller sein, auch wenn die Chance auf eine gelungene Aktion mit Mbappé, Ronaldo und Co. sicherlich größer ist.
Als besonders effektiv erweisen sich dabei die Ballrolle (rechter Stick), der Fakeschuss (Schusstaste, dann Passtaste) oder der Drag Back (R1/RB und linker Stick). Damit lässt ihr den Gegenspieler nicht nur aussteigen, sondern erhöht zudem die Chance, an ihm vorbeizukommen oder die freie Bahn zum Torabschluss zu haben.

Screenshot: Content Creation GmbH / Christoph Lumetzberger
Mit Dribblings ans Ziel
Wer sich in vergangenen Titeln gerne durch die Abwehrreihen der Gegner gedribbelt hat, wird in „EA Sports FC 25“ schnell feststellen, dass es anders ist, als noch im Vorjahr. Das klassische Dribbling mit dem linken Stick fühlt sich realistischer, dafür aber auch schwieriger an. Der Ball klebt nicht mehr am Fuß, sondern hüpft auch schon mal unkontrolliert nach links oder rechts. Dies führt dazu, dass es mehr Konzentration aber auch Geschick erfordert, sich erfolgreich in den Sechzehner des Gegenspielers zu kombinieren. Gerade auch deshalb, weil die Verteidiger nach einem Pressingversuch schneller wieder in der ursprünglichen Position befindlich sind. Den Gegner genau zu beobachten und antizipieren, welche Schritte er als nächstes setzt, sind der Schlüssel zum erfolgreichen Dribbling.

