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Heizung steuern: So wird es richtig warm im Smart Home

MediaMagazin-Redaktion20. SEPTEMBER 2024
Frau in moderner Wohnküche stellt die Temperatur am smarten Wandthermostat ein und hält dabei ihr Smartphone in der Hand.

Wer in seinem Smart Home auch die Heizung steuern möchte, trifft mitunter auf ein paar Stolperfallen. Wir zeigen, wie die Integration nahtlos funktioniert.

🕑 Lesedauer: 4 Minuten

Die Vorteile von smartem Heizen

Wer sein Zuhause Schritt für Schritt smarter gestalten möchte, beginnt meistens entweder bei der Beleuchtung oder der Heizung. Viele wagen den Einstieg mit smarten Thermostaten, mit denen man die Heizung ganz nach den eigenen Bedürfnissen und Wünschen steuert. Der entscheidende Vorteil dieser Geräte ist, dass sie die Heizleistung dem individuellen Tagesablauf anpassen. Man beginnt einfach versuchsweise mit einem Raum und zieht die anderen Zimmer später nach. Zudem kann man die schlauen Thermostate mit einem Fenstersensor kombinieren. Das bedeutet, dass sich die Heizung ausschaltet, wenn man das Fenster zum Lüften öffnet. Wird es wieder geschlossen, heizt man weiter. Das hilft nicht nur beim Energiesparen, es schlägt sich auch positiv in den Ausgaben nieder.

Die gängigsten Heizsysteme im Überblick

  • Manuelle Systeme: Die Heizungen werden per Hand gesteuert. Das ist zum Beispiel bei den „klassischen“ Heizkörpern der Fall, die in vielen Wohnungen zu finden sind.
  • Funk-Systeme: Diese Thermostate lassen sich per Funk ansteuern und bedienen. Manche Modelle sind auch mit Sprachassistenten kompatibel.
  • Smarte Systeme: Auch sie können per App oder mit Alexa und Co. gesteuert werden. Darüber hinaus sind sie mit anderen Smart-Home-Komponenten und -Sensoren kombinierbar.

Heizung steuern: So geht's

Alle Wohnräume jederzeit auf Wohlfühltemperatur bringen. Das kann man mit einer intelligenten Heizungssteuerung auf jeden Fall erreichen. Damit das reibungslos funktioniert, können moderne Heizungen entweder vorab programmiert oder mit einer App aus der Ferne gesteuert werden. Mit anderen Worten: Nicht benutzte Räume werden wenig bis gar nicht beheizt. Hingegen ist das Wohnzimmer schon wohlig warm, wenn man aus der Arbeit nach Hause kommt.

In der Folge wollen wir hier auch drei Tipps geben, damit die Umstellung auf das smarte Heizsystem auch ohne Probleme vonstatten geht.

1. Nur ein System verwenden

Das neue Thermostat für die Heizkörper wäre so einfach zu bedienen. Wenn sich das Smartphone nur damit koppeln lassen könnte. Moderne Smart-Home-Geräte sind zwar sehr vielseitig, allerdings sind nicht alle mit Android und iOS gleichermaßen kompatibel. Es nützt das beste Device nichts, wenn man das falsche Betriebssystem am Handy hat. Ist bereits ein bestehendes Smart-Home-System vorhanden, dann sollte man das beim Kauf neuer Geräte beachten. Nicht jedes Gerät ist mit allen Systemen kompatibel. Schließlich möchte man das neue Thermostat auch mit dem Fenstersensor koppeln. Dieser regelt die Temperatur herunter, wenn ein offenes Fenster erkannt wird. Auf diese Weise wird Energieverlust beim Lüften erfolgreich verhindert.

2. Normen beachten

Wenn man sich smarte Thermostate für die Heizung zulegt, sollte man auf jeden Fall vorab das Gewinde prüfen. Es muss sichergestellt sein, dass sie in puncto Größe aufeinander abgestimmt sein. Wurde das Thermostat nach einer anderen Norm gefertigt, passen sie nicht aufeinander. In diesem Fall muss man zu einem Adapter greifen. Im Idealfall liegt dieser allerdings bereits dem smarten Device bei. Ist er nicht im Lieferumfang, muss man ihn getrennt davon kaufen.

3. Lückenloses WLAN

Wenn man in allen Räumen der Wohnung die Heizung steuern möchte, dann muss natürlich WLAN auch flächendeckend verfügbar sein. Selbst sogenannte Stand-alone-Lösungen, die nicht mit anderen Geräten kommunizieren, greifen auf das heimische Netzwerk zurück. Damit man sie einrichten kann, müssen sie sich auf der Smart-Home-Bridge oder am Router anmelden können. Reicht das WLAN nicht bis in den gewünschten Raum, kann man mit sogenannten Repeatern oder mit Powerline-Adaptern nachhelfen. Wichtig ist nur, dass die Geräte auch ein WLAN-Modul besitzen. Damit sie sich schlussendlich auch mit dem Thermostat verbinden können.

Zusammenfassung

  • Heizsysteme können manuell, per Funk oder über das Smart Home bedient werden.
  • In einer intelligenten Steuerung sollten alle Systeme kompatibel sein
  • Die Normen der einzelnen Geräte müssen aufeinander abgestimmt sein.
  • Darüber hinaus muss WLAN in allen Räumen vorhanden sein – auch bei Stand-alone-Geräten.

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