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Neue Powerbank: Welches Modell passt zu deinem Alltag?

MediaMagazin-Redaktion8. JULI 2026
Frau mit Sonnenbrille sitzt in einer südeuropäischen Altstadt und hält zwei Tablets oder mobile Geräte in der Hand

Foto: RossHelen/Shutterstock

Lesedauer: 6 Minuten

Neue Powerbank: Darauf solltest du achten

Wenn du unterwegs bist, dann sorgt eine Powerbank dafür, dass Smartphone, Actioncam, Tablet, Smartwatch oder Laptop auch dann noch funktionieren, wenn weit und breit keine Steckdose in Sicht ist. Doch welches Modell ist das richtige für dich? Mitunter reichen bereits 10.000 mAh für den Alltag, in manchen Situationen solltest du jedoch zu einer größeren Powerbank greifen. Allerdings ist bei der Kaufentscheidung nicht nur die Kapazität entscheidend, sondern auch andere Werte, wie beispielsweise die Ausgangsleistung in Watt. Wir verraten dir hier, welche Powerbank mit welchen Spezifikationen am besten zu welchem Alltagsszenario passt und welche technischen Parameter beim Kauf für dich wichtig sind.

Welche Powerbank passt zu deinem Alltag?

Die beste Powerbank ist nicht unbedingt immer jene mit der höchsten Kapazität. In vielen Situationen findest du schon mit einem kleineren Modell dein Auslangen. Das spart Gewicht, Ladezeit und bares Geld.

Die zwei entscheidenden Fragen:

1. Welche Geräte willst du laden?
2. Wie lange musst du ohne Steckdose auskommen?

Als Orientierung hilft dir ein Blick auf den Einsatzzweck. Während für den Arbeitsweg oft schon eine kleine Powerbank genügt, brauchst du für einen Wochenendtrip deutlich mehr Reserven. Für gelegentliches Nachladen des Smartphones reicht meist eine Powerbank mit 5.000 bis 10.000 mAh. Wenn du regelmäßig unterwegs bist oder zusätzlich ein Tablet laden möchtest, fährst du mit 20.000 mAh deutlich besser. Soll die Powerbank auch einen Laptop versorgen oder mehrere Geräte gleichzeitig laden, dann lohnt sich auf jeden Fall ein Modell mit 20.000 bis 30.000 mAh und einer entsprechend hohen Ladeleistung.

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Kaufberatung: Welcher Powerbank-Typ bist du?

Bei der Auswahl des individuell passenden Modells spielen aber neben der Kapazität noch andere Faktoren eine Rolle. Dazu gehören die Anzahl der Anschlüsse, die Unterstützung von Schnellladestandards wie USB-C Power Delivery und die maximale Ausgangsleistung in Watt. Welche Kombination für dich sinnvoll ist, hängt vor allem davon ab, welche Geräte du unterwegs dabei hast. Hier sind drei Szenarien: In welchem findest du dich selbst wieder?

1. Ich lade nur mein Handy mit der Powerbank

Das Smartphone ist für viele Benutzer der Grund, eine Powerbank zu kaufen, entsprechend groß ist die Auswahl. Sie reicht vom ultrakompakten Modell für die Jackentasche bis zur leistungsstarken Variante für mehrere Ladevorgänge. Als reine Notreserve genügt häufig schon eine Powerbank mit 5.000 mAh. Sie versorgt das Smartphone unterwegs mit Energie und passt aufgrund ihrer kompakten Bauweise problemlos in die Hosentasche oder den Rucksack. Wenn du dein Handy hingegen regelmäßig unterwegs nutzt oder auf Reisen nicht ständig nach einer Steckdose suchen möchtest, bist du mit einer Powerbank mit 10.000 mAh meist besser beraten. Damit kannst du dein Smartphone je nach Akkugröße etwa ein- bis zweimal vollständig aufladen. Willst du neben dem Smartphone auch ein Tablet mit Energie versorgen, empfiehlt sich eine Powerbank mit 20.000 mAh. Sie bietet genügend Reserven für mehrere Smartphone-Ladungen oder eine Tablet-Ladung und eignet sich deshalb besonders gut für Urlaubsreisen oder Arbeitstage unterwegs.

Ausstattung

Neben der Kapazität solltest du aber auch auf die Ausstattung achten. USB-C hat sich inzwischen als Standard etabliert und ermöglicht in Verbindung mit Power Delivery deutlich schnellere Ladezeiten als ältere USB-A-Anschlüsse. Viele aktuelle Powerbanks unterstützen außerdem kabelloses Laden oder haften magnetisch an kompatiblen Smartphones. Dadurch kannst du dein Gerät bequem laden, ohne zusätzlich ein Kabel anschließen zu müssen.

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Kaufberatung: Welcher Powerbank-Typ bist du?

Bei der Auswahl des individuell passenden Modells spielen aber neben der Kapazität noch andere Faktoren eine Rolle. Dazu gehören die Anzahl der Anschlüsse, die Unterstützung von Schnellladestandards wie USB-C Power Delivery und die maximale Ausgangsleistung in Watt. Welche Kombination für dich sinnvoll ist, hängt vor allem davon ab, welche Geräte du unterwegs dabei hast. Hier sind drei Szenarien: In welchem findest du dich selbst wieder?

1. Ich lade nur mein Handy mit der Powerbank

Das Smartphone ist für viele Benutzer der Grund, eine Powerbank zu kaufen, entsprechend groß ist die Auswahl. Sie reicht vom ultrakompakten Modell für die Jackentasche bis zur leistungsstarken Variante für mehrere Ladevorgänge. Als reine Notreserve genügt häufig schon eine Powerbank mit 5.000 mAh. Sie versorgt das Smartphone unterwegs mit Energie und passt aufgrund ihrer kompakten Bauweise problemlos in die Hosentasche oder den Rucksack. Wenn du dein Handy hingegen regelmäßig unterwegs nutzt oder auf Reisen nicht ständig nach einer Steckdose suchen möchtest, bist du mit einer Powerbank mit 10.000 mAh meist besser beraten. Damit kannst du dein Smartphone je nach Akkugröße etwa ein- bis zweimal vollständig aufladen. Willst du neben dem Smartphone auch ein Tablet mit Energie versorgen, empfiehlt sich eine Powerbank mit 20.000 mAh. Sie bietet genügend Reserven für mehrere Smartphone-Ladungen oder eine Tablet-Ladung und eignet sich deshalb besonders gut für Urlaubsreisen oder Arbeitstage unterwegs.

Ausstattung

Neben der Kapazität solltest du aber auch auf die Ausstattung achten. USB-C hat sich inzwischen als Standard etabliert und ermöglicht in Verbindung mit Power Delivery deutlich schnellere Ladezeiten als ältere USB-A-Anschlüsse. Viele aktuelle Powerbanks unterstützen außerdem kabelloses Laden oder haften magnetisch an kompatiblen Smartphones. Dadurch kannst du dein Gerät bequem laden, ohne zusätzlich ein Kabel anschließen zu müssen.

"Person hält ein Smartphone in der Hand und verbindet es mit kabellosen Kopfhörern am Strand oder See

Foto: VADZIM SHUBICH/Shutterstock

2. Ich bin viel unterwegs

Eine Powerbank ist längst nicht mehr nur für Smartphones interessant. Auch viele Kameras, Actioncams, Drohnen oder mobile Spielkonsolen lassen sich per USB bequem mit Energie versorgen. Welche Kapazität sinnvoll ist, hängt dabei vor allem von den Geräten ab, die du damit versorgen willst.

Kamera

Für Kameras und Actioncams reicht oft schon eine Powerbank mit 10.000 mAh für mehrere Ladevorgänge. Das ist vor allem praktisch für Unternehmungen wie Wanderungen oder Städtetrips. Wenn du zusätzlich Drohnen-Akkus laden möchtest oder mehrere Tage unterwegs bist, solltest du eher zu einer Powerbank mit 20.000 mAh greifen.

Konsolen

Auch für Gaming-Handhelds ist die Powerbank ein praktischer Begleiter. Viele Modelle profitieren von USB-C Power Delivery, wodurch sich die Spielzeit unterwegs verlängern lässt. Unsere Empfehlung: ein Modell mit mindestens 20.000 mAh und einer Ausgangsleistung von 45 bis 65 Watt.

Laptop

Soll unterwegs ein Notebook geladen werden, spielt die Kapazität zwar ebenfalls eine Rolle, entscheidender ist jedoch die maximale Ladeleistung. Moderne Notebooks werden heute oft über USB-C mit Power Delivery geladen und benötigen je nach Modell zwischen 45 und 100 Watt. Für viele Ultrabooks genügt eine Powerbank mit 65 Watt Ausgangsleistung. Leistungsstärkere Arbeits- oder Gaming-Notebooks solltest du hingegen mit bis zu 100 Watt versorgen. Auch die Kapazität solltest du entsprechend großzügig wählen. Mit 20.000 mAh lässt sich ein typisches Ultrabook in der Regel einmal vollständig aufladen. Wenn du regelmäßig mobil arbeitest oder längere Zeit ohne Steckdose auskommen musst, profitierst du von Modellen mit 25.000 bis 30.000 mAh.

Tipp

Achte beim Kauf darauf, dass die Powerbank den USB-C-Anschluss nicht nur zum Aufladen der Powerbank selbst nutzt, sondern auch ausreichend Leistung zum Laden externer Geräte bereitstellt.

3. Ich möchte mehrere Geräte gleichzeitig laden

Auf Reisen müssen oft mehrere Geräte gleichzeitig mit Energie versorgt werden. Neben Smartphones kommen schnell Tablets, Bluetooth-Kopfhörer, Smartwatches oder E-Book-Reader dazu. Gerade im Familienurlaub oder bei längeren Ausflügen zahlt sich deshalb eine Powerbank mit hoher Kapazität aus. Modelle mit rund 30.000 mAh bieten genügend Reserven, um mehrere Smartphones über den Tag hinweg aufzuladen oder verschiedene Geräte gleichzeitig mit Strom zu versorgen. Voraussetzung dafür sind mehrere USB-Anschlüsse und eine ausreichend hohe Gesamtleistung, damit alle angeschlossenen Geräte möglichst schnell geladen werden. Auch beim Camping oder auf Festivals ist eine große Powerbank eine praktische Ergänzung. Statt nach einer freien Steckdose zu suchen, hast du deine Energiereserve immer griffbereit. Wenn du mehrere Tage unabhängig bleiben möchtest, kannst du dir auch eine Powerbank mit 50.000 mAh zulegen. Diese Modelle sind allerdings deutlich größer und schwerer und eignen sich daher vor allem für den Transport im Auto oder Wohnmobil.

Tipp: Solar-Powerbanks

Eine interessante Alternative für Outdoor-Aktivitäten sind Solar-Powerbanks. Das integrierte Solarpanel speist unterwegs kontinuierlich zusätzliche Energie in den Akku ein, ersetzt das Laden an der Steckdose jedoch nicht. Aufgrund der kleinen Solarfläche kann das komplette Aufladen über Sonnenlicht mehrere Tage dauern. Am sinnvollsten ist es daher, die Powerbank vor der Reise vollständig aufzuladen und das Solarpanel unterwegs lediglich als Unterstützung zu nutzen.

Nahaufnahme einer weißen Steckdosenleiste mit roten LED-Anzeigen und Beschriftungen für Ein- und Ausschalter

Foto: Trygve Finkelsen/Shutterstock

Kaufberatung: Welcher Powerbank-Typ bist du?

Bei der Auswahl des individuell passenden Modells spielen aber neben der Kapazität noch andere Faktoren eine Rolle. Dazu gehören die Anzahl der Anschlüsse, die Unterstützung von Schnellladestandards wie USB-C Power Delivery und die maximale Ausgangsleistung in Watt. Welche Kombination für dich sinnvoll ist, hängt vor allem davon ab, welche Geräte du unterwegs dabei hast. Hier sind drei Szenarien: In welchem findest du dich selbst wieder?

1. Ich lade nur mein Handy mit der Powerbank

Das Smartphone ist für viele Benutzer der Grund, eine Powerbank zu kaufen, entsprechend groß ist die Auswahl. Sie reicht vom ultrakompakten Modell für die Jackentasche bis zur leistungsstarken Variante für mehrere Ladevorgänge. Als reine Notreserve genügt häufig schon eine Powerbank mit 5.000 mAh. Sie versorgt das Smartphone unterwegs mit Energie und passt aufgrund ihrer kompakten Bauweise problemlos in die Hosentasche oder den Rucksack. Wenn du dein Handy hingegen regelmäßig unterwegs nutzt oder auf Reisen nicht ständig nach einer Steckdose suchen möchtest, bist du mit einer Powerbank mit 10.000 mAh meist besser beraten. Damit kannst du dein Smartphone je nach Akkugröße etwa ein- bis zweimal vollständig aufladen. Willst du neben dem Smartphone auch ein Tablet mit Energie versorgen, empfiehlt sich eine Powerbank mit 20.000 mAh. Sie bietet genügend Reserven für mehrere Smartphone-Ladungen oder eine Tablet-Ladung und eignet sich deshalb besonders gut für Urlaubsreisen oder Arbeitstage unterwegs.

Ausstattung

Neben der Kapazität solltest du aber auch auf die Ausstattung achten. USB-C hat sich inzwischen als Standard etabliert und ermöglicht in Verbindung mit Power Delivery deutlich schnellere Ladezeiten als ältere USB-A-Anschlüsse. Viele aktuelle Powerbanks unterstützen außerdem kabelloses Laden oder haften magnetisch an kompatiblen Smartphones. Dadurch kannst du dein Gerät bequem laden, ohne zusätzlich ein Kabel anschließen zu müssen.

Verschiedene externe Festplatten und Power Banks in unterschiedlichen Farben und Designs auf buntem, farbigem Hintergrund

Foto: Vladimir Sukhachev/Shutterstock

Was bedeuten mAh, Watt und Power Delivery?

Wer eine Powerbank kaufen möchte, stößt schnell auf Begriffe wie mAh, Watt oder Power Delivery. Sie alle geben Auskunft darüber, wie leistungsfähig ein Modell ist, beschreiben aber unterschiedliche Eigenschaften.

Kapazität

Die Angabe in Milliamperestunden (mAh) beschreibt die Kapazität einer Powerbank, also wie viel Energie im Akku gespeichert werden kann. Je höher der Wert, desto häufiger lassen sich Smartphones, Tablets oder andere Geräte unterwegs aufladen. Trotzdem bedeutet eine Powerbank mit 10.000 mAh nicht automatisch, dass auch genau diese Energiemenge beim angeschlossenen Gerät ankommt. Der Grund dafür liegt in der Technik. Die Akkuzellen einer Powerbank arbeiten mit einer Spannung von rund 3,7 Volt. Smartphones und viele andere Geräte werden über USB jedoch mit 5 Volt oder – beim Schnellladen – sogar mit höheren Spannungen geladen. Während dieser Umwandlung geht ein Teil der Energie verloren. Hinzu kommen weitere Verluste durch Kabel, Ladeelektronik und Wärmeentwicklung. Deshalb stehen in der Praxis meist etwa 60 bis 70 Prozent der angegebenen Kapazität zur Verfügung.

Ausgangsleistung

Neben der Kapazität spielt auch die Ausgangsleistung eine wichtige Rolle. Sie wird in Watt angegeben und entscheidet darüber, wie schnell und welche Geräte geladen werden können. Für Smartphones reichen häufig 20 bis 30 Watt aus. Tablets und viele Notebooks benötigen dagegen deutlich mehr Leistung. Leistungsstarke Laptops oder Gaming-Handhelds profitieren von einer Powerbank mit 65 Watt oder mehr.

Power Delivery

Achte außerdem auf die Unterstützung von USB-C Power Delivery (PD). Dieser Schnellladestandard passt Spannung und Stromstärke automatisch an das angeschlossene Gerät an und sorgt dafür, dass Smartphones, Tablets und Notebooks möglichst schnell und sicher geladen werden. Gerade wenn du mehrere Geräte mit einer Powerbank versorgen möchtest, gehört Power Delivery zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen überhaupt.

Vergleich: Welche Powerbank ist die richtige?

Welche Powerbank am besten zu dir passt, hängt vor allem davon ab, welche Geräte du unterwegs laden möchtest. Die folgende Übersicht hilft dir bei der Auswahl.

  • 5.000 mAh: Ideal als kompakte Notreserve für das Smartphone. Passt in die Jacken- oder Handtasche und eignet sich für gelegentliches Nachladen unterwegs.
  • 10.000 mAh: Der Klassiker für den Alltag. Reicht aus, um ein Smartphone etwa ein- bis zweimal vollständig aufzuladen und ist damit ideal fürs Pendeln oder Kurzreisen.
  • 20.000 mAh: Die richtige Wahl für Vielnutzer sowie für Tablets und Notebooks. Bietet genügend Reserven für mehrere Smartphone-Ladungen und bleibt gleichzeitig unter der 100-Wh-Grenze für Flugreisen.
  • 30.000 mAh: Empfehlenswert, wenn mehrere Geräte gleichzeitig geladen werden sollen oder die Powerbank regelmäßig auf Reisen zum Einsatz kommt. Beachte jedoch, dass viele Modelle die zulässige Grenze für Flugreisen überschreiten.
  • 50.000 mAh: Die passende Lösung für Camping, längere Aufenthalte ohne Stromversorgung oder größere Gruppen. Aufgrund von Größe, Gewicht und Kapazität eignen sich diese Modelle jedoch weniger für den Alltag und dürfen in der Regel nicht im Flugzeug transportiert werden.

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FAQ: Häufig gestellte Fragen

Welche Powerbank-Größe ist die richtige?
Das hängt davon ab, welche Geräte du unterwegs laden möchtest. Für die meisten Handy-Nutzer reicht eine Powerbank mit 10.000 mAh aus. Wenn du zusätzlich ein Tablet oder Notebook laden möchtest, empfiehlt sich ein Modell mit 20.000 mAh oder mehr.

Kann eine Powerbank zu groß sein?
Ja. Eine Powerbank mit hoher Kapazität bietet zwar mehr Energiereserven, ist aber auch größer, schwerer und benötigt länger zum Aufladen. Für den Alltag ist deshalb eine Powerbank mit 10.000 bis 20.000 mAh für die meisten Nutzer die sinnvollste Wahl.

Warum lädt eine Powerbank nie mit der angegebenen Kapazität?
Ein Teil der gespeicherten Energie geht beim Laden durch Spannungsumwandlung, Wärmeentwicklung und die Ladeelektronik verloren. Deshalb stehen normalerweise nur etwa 60 bis 70 Prozent der angegebenen Kapazität zur Verfügung.

Wie lange dauert das Aufladen einer Powerbank?
Die Ladezeit hängt von der Kapazität der Powerbank und der Leistung des verwendeten Ladegeräts ab. Besonders schnell geht es mit einem USB-C-Netzteil, das Power Delivery unterstützt.

Wie lange hält eine Powerbank?
Moderne Powerbanks mit Lithium-Ionen-Akkus halten in der Regel mehrere hundert Ladezyklen. Bei normaler Nutzung und sachgemäßer Lagerung kannst du sie über viele Jahre hinweg zuverlässig verwenden. Um die Lebensdauer zu verlängern, solltest du die Powerbank vor extremer Hitze oder Kälte schützen und längere Zeit nicht vollständig entladen lagern.

Fazit

Die ideale Powerbank erkennst du nicht an der höchsten Kapazität, sondern daran, dass sie zu deinem Nutzungsverhalten passt. Für das gelegentliche Nachladen eines Smartphones reicht oft schon ein kompaktes Modell mit 5.000 oder 10.000 mAh. Wenn du regelmäßig reist, mehrere Geräte laden oder unterwegs arbeiten möchtest, bist du mit 20.000 mAh oder darüber meist besser beraten. Neben der Kapazität solltest du auch auf die Ausstattung achten. USB-C mit Power Delivery sorgt für kurze Ladezeiten und ist heute besonders bei Handys und Notebooks aus unserer Sicht nicht mehr wegzudenken. Wenn du deine Powerbank häufig auf Flugreisen mitnehmen willst, solltest du dich vorher bei der Fluggesellschaft informieren. Nicht immer sind alle Modelle im Handgepäck (und auch nur dort) erlaubt.

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