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Philips Avent Babyphone: Sicherheit für Babys und Eltern

MediaMagazin-Redaktion17. FEBRUAR 2026
Baby mit gestreiftem Body schläft auf dem Rücken in einem weißen Gitterbett und ist mit einer hellen Strickdecke zugedeckt.

Foto: Ekaterina Pkrovsky/Shutterstock

🕑 Lesedauer: 3 Minuten

Philips Avent Babyphone

Wenn Kinder in der Nacht im Dunklen hochschrecken, dann wissen sie nicht, dass sich die Eltern vielleicht nur ein paar Meter weiter in einem anderen Raum aufhalten. Mit einem Philips Avent Babyphone wie dem „SCD892/26" hat man auch bei einem gemütlichen Abend vor dem Fernseher oder während der Arbeit im Garten immer eine Verbindung zu seinem kleinen Liebling. Über den hochauflösenden 3,5-Zoll-Bildschirm kann man jederzeit auch ein Livebild (Full HD) aus dem Kinderzimmer zuschalten.

 Elternteil arbeitet im Hintergrund an einem Schreibtisch, während im Vordergrund ein Babyphone mit Farbdisplay steht, auf dem ein schlafendes Baby zu sehen ist.

Foto: Philips

4 Vorteile

1. Hohe Reichweite und Bedienkomfort

In puncto Zuverlässigkeit ist ein klassisches Babyphone nach wie vor die erste Wahl. Wer sein Kind nachts zuverlässig hören möchte, ist damit bestens ausgestattet. Je nach Wohnsituation kann allerdings die Reichweite zum entscheidenden Faktor werden, denn die Signalübertragung über mehrere Räume hinweg ist nicht immer selbstverständlich. Umso wichtiger ist eine integrierte Reichweitenkontrolle, die sofort informiert, falls die Verbindung unterbrochen wird. Das Philips Babyphone bietet im Freien über die drahtlose 2,4-GHz-Verbindung eine Reichweite von bis zu 300 Metern und schafft in Innenräumen rund 50 Meter. Besonders praktisch ist, dass man nach dem Auspacken direkt starten kann, da sich das Gerät schnell und unkompliziert mit dem WLAN verbinden lässt.

Blick von oben auf einen Schreibtisch mit Zeichen‑ und Bastelmaterialien, in dessen Mitte eine Person Farbmusterkarten auffächert, während daneben ein Babyphone mit Farbdisplay steht, auf dem ein schlafendes Baby zu sehen ist.

Foto: Philips

2. Unnötige Alarme vermeiden

Die Sensibilität des Babyphones, also die Lautstärke, ab der es Geräusche überträgt, sollte nicht zu hoch eingestellt sein. Andernfalls reagiert das Gerät bereits auf kleinste Geräusche, was schnell zu unnötigen Alarmen führen kann. Um Fehlmeldungen zu vermeiden, empfiehlt sich eine ausgewogene Einstellung. Zudem sollte der Sender in einem Abstand von etwa einem Meter vom Babybett platziert werden. So ist eine zuverlässige Übertragung gewährleistet, ohne dass das Gerät zu nah am Kind positioniert ist.

3. Baby, bitte kommen

Die integrierte Gegensprechfunktion erweist sich im Alltag als besonders hilfreich. Damit kann man stets nachhören, was im Kinderzimmer los ist. Oft reicht schon die vertraute Stimme von Mama oder Papa, um das Baby zu beruhigen und sanft wieder einschlafen zu lassen. Manchmal wirkt auch ein leises Lied Wunder und sorgt für zusätzliche Entspannung. Beim Philips Babyphone lässt sich zudem ein Nachtlicht aktivieren und in der Helligkeit individuell anpassen. Ein integriertes Raumthermometer informiert zuverlässig, wenn die Temperatur im Kinderzimmer zu hoch oder zu niedrig ist. Mit einer Laufzeit von rund 10 Stunden hält die Elterneinheit im Normalfall problemlos durch den Tag oder die Nacht. Auf diese Weise behält man das Baby jederzeit entspannt im Blick.

 Babyzimmer-Regal mit verschiedenen Spielzeugen und Dekofiguren, in deren Mitte eine weiße Babycam mit Antenne steht.

Foto: Philips

4. Livebild aus dem Kinderzimmer

Viele Babyphones ermöglichen inzwischen auch die Überwachung per Kamera, inklusive praktischer Nachtsichtfunktion. Die Kamera wird dabei in einem Abstand von etwa ein bis zwei Metern vom Kinderbett platziert, sodass das Baby gut im Blick bleibt. Anschließend kann man das Livebild entweder bequem über die App auf dem Smartphone abrufen oder den mitgelieferten Empfänger nutzen. Dank digitalem Zoom und Schwenkfunktion bleibt der kleine Liebling selbst dann im Sichtfeld, wenn er sich im Bett bewegt.

 Schlafendes Baby im Gitterbett, im Hintergrund steht auf einer Kommode eine weiße Babycam vor gelbem Vorhang.

Foto: Philips

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Ab welchem Alter braucht man ein Babyphone?
Ein Babyphone ist besonders in den ersten Lebensmonaten sinnvoll, wenn Babys viel schlafen und Eltern nicht ständig im selben Raum sind. Auch bei größeren Wohnungen oder Häusern bleibt es später hilfreich, etwa beim Mittagsschlaf.Ist ein Babyphone mit Kamera notwendig?
Nicht zwingend, aber für viele Eltern beruhigend. Ein Videobild ermöglicht zusätzliche Kontrolle, ohne ins Zimmer gehen zu müssen. Für reine Geräuschüberwachung reicht auch ein Audio-Babyphone.Wie sicher sind Babyphones mit WLAN-Verbindung?
Moderne Geräte arbeiten mit verschlüsselten Verbindungen und sind grundsätzlich sicher. Wichtig ist ein starkes WLAN-Passwort und regelmäßige Updates der Firmware.Wie weit reicht ein Babyphone wirklich?
Die tatsächliche Reichweite hängt stark von Wänden, Möbeln und Störquellen ab. Herstellerangaben gelten meist für freie Sicht im Außenbereich. In Wohnungen kann die Reichweite deutlich geringer sein.

Fazit

Ein Babyphone gehört für viele Familien zur Grundausstattung, weil es Sicherheit und Flexibilität in den Alltag bringt. Eltern können sich frei in der Wohnung oder im Haus bewegen und bleiben trotzdem jederzeit mit ihrem Kind verbunden. Besonders das „Philips Avent Babyphone SCD892/26" mit Kamera und Gegensprechfunktion bietet echten Mehrwert, nicht zuletzt durch eine zuverlässige Verbindung und eine praktikable Reichweite. Die einfache Bedienung des Geräts trägt überdies zum Komfort bei. Die Sicherheit des Babys als auch die Entspannung der Eltern stehen dabei stets im Vordergrund.